Inhalt: 60 vegane Kapseln
1-Monatspackung

PZN: 14178687

PHYTHOLISTIC®

Acurmin

  • Natürliches Bio-Kurkuma & Curcumin
  • Konzentriertes Spektrum der Kurkuma-Pflanze mit über 235 Pflanzenstoffen
  • 40-fach bessere Curcumin-Aufnahme im Körper (Bioverfügbarkeit) ohne Zusatz- und Hilfsstoffe und ohne schwarzen Pfeffer (Piperin)
  • Natürlich und vegan
  • Entwickelt gemeinsam mit der Oncotrition, einer Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI)

 

PHYTHOLISTIC®

Acurmin

  • Natürliches Bio-Kurkuma & Curcumin
  • Konzentriertes Spektrum der Kurkuma-Pflanze mit über 235 Pflanzenstoffen
  • 40-fach bessere Curcumin-Aufnahme im Körper (Bioverfügbarkeit) ohne Zusatz- und Hilfsstoffe und ohne schwarzen Pfeffer (Piperin)
  • Natürlich und vegan
  • Entwickelt gemeinsam mit der Oncotrition, einer Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI)

Inhalt: 60 vegane Kapseln
1-Monatspackung

PZN: 14178687

Beste Bio-Qualität

 

C14 Methode

 

Vegan

 

Hergestellt in DE

 

Glutenfrei

 

Ohne Gentechnik

 

Beste Bio-Qualität

 

C14 Methode

 

Vegan

 

Hergestellt in DE

 

Glutenfrei

 

Ohne Gentechnik

 

PHYTHOLISTIC® ACURMIN

Dein natürlicher Kurkuma-Lieferant

 

PHYTHOLISTIC® ACURMIN

Erhältlich online oder in Deiner Apotheke

 

PHYTHOLISTIC® ACURMIN

Erhältlich online oder in Deiner Apotheke

 

DIE KURKUMA REVOLUTION

2 Kapseln Phytholistic Acurmin liefern die hochkonzentrierte Vielfalt der 235 Pflanzenstoffe mit 300mg Curcuminoide, 40-fach besser bioverfügbar

DIE KURKUMA REVOLUTION

2 Kapseln Phytholistic Acurmin liefern die hochkonzentrierte Vielfalt der 235 Pflanzenstoffe mit 300mg Curcuminoide, 40-fach besser bioverfügbar

Acurmin

300 mg Curcuminoide pro Tagesportion

Was steckt drin?

Bio-Kurkuma-Wurzel-Extrakt
Kapsel: Cellulose (vegan)

Herkunft:

Bio-Curcuma-Wurzel: Süd-Indien

Hergestellt in:

Deutschland unter pharmazeutischer Qualität

Empfohlene Dosierung:

2 Kapseln täglich

Warum Phytholistic® Acurmin?

Mit Phytholistic Acurmin erhältst Du hoch konzentriertes Curcumin mit über 235 weiteren kurkuma-eigenen Pflanzenstoffen in einer Kapsel. Aus hochwertiger Bio-Quelle gewonnen, bietet Phytholistic Acurmin den einzigartigen Kurkuma-Komplex mit bis zu 40-fach erhöhter Bioverfügbarkeit, ganz ohne schwarzen Pfeffer Piperin. Konsequent frei von synthetischen Füll- und Hilfsstoffen liefert Dir Phytholistic Acurmin die ganze Kurkuma-Wurzel für die tägliche Verwendung.

Acurmin

300 mg Curcuminoide pro Tagesportion

Was steckt drin?

Bio-Curcuma-Wurzel
Kapsel: Cellulose (vegan)

Herkunft:

Bio-Curcuma-Wurzel: Süd-Indien

Hergestellt in:

Deutschland unter pharmazeutischer Qualität

Empfohlene Dosierung:

2 Kapseln täglich

Warum Phytholistic® Acurmin?

Mit Phytholistic Acurmin erhältst Du hoch konzentriertes Curcumin mit über 235 weiteren kurkuma-eigenen Pflanzenstoffen in einer Kapsel. Aus hochwertiger Bio-Quelle gewonnen, bietet Phytholistic Acurmin den einzigartigen Kurkuma-Komplex mit bis zu 40-fach erhöhter Bioverfügbarkeit, ganz ohne schwarzen Pfeffer Piperin. Konsequent frei von synthetischen Füll- und Hilfsstoffen liefert Dir Phytholistic Acurmin die ganze Kurkuma-Wurzel für die tägliche Verwendung.

 

Phytholistic® Acurmin …

Natürlich erhöhte 40-fache Bioverfügbarkeit

Besonders hoher Gehalt an Curcuminoiden

Über 235 Curcuma-Pflanzenstoffe

Ganzheitlicher Curcuma-Extrakt aus zertifiziertem Bio-Anbau

Phytholistic® Acurmin …

Natürlich erhöhte 40-fache Bioverfügbarkeit

Besonders hoher Gehalt an Curcuminoiden

Über 235 Curcuma-Pflanzenstoffe

Ganzheitlicher Curcuma-Extrakt aus zertifiziertem Bio-Anbau

Sinnvolle Ergänzungen

Sinnvolle Ergänzungen

VITAMINS

PHYTHOLISTIC® VITAMIN D3

Trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei

COMPLETES

PHYTHOLISTIC® GINGERIN

Eine Tagesportion enthält 18 g frischen Ingwer

COMPLEX

PHYTHOLISTIC® Immun

Der Komplex für Deine Abwehrkräfte

IM VERGLEICH

Ganzheitliches bio-KURKUMA

UND

Starke Bioverfügbarkeit

IM VERGLEICH

ganzheitliches bio-KURKUMA

UND

starke Bioverfügbarkeit

Noch Fragen? Wir haben die Antworten!

Fragen zur Einnahme von Phytholistic® Acurmin

Wie und zu welcher Tageszeit nehme ich Phytholistic Acurmin zu mir?

Wir empfehlen eine Einnahme von 2 Kapseln täglich. Um den Körper optimal und dauerhaft über den Tag hinweg mit Kurkuma zu versorgen, sollte vorzugsweise morgens und abends zu den Mahlzeiten je eine Kapsel Acurmin Phytholistic®mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Nachteilige Effekte bei der Einnahme von 2 Kapseln zur gleichen Zeit sind nicht bekannt.

Für wen eignet sich die Einnahme von Phytholistic® Acurmin und für wen nicht?

Acurmin Phytholistic eignet sich für Jung und Alt. Allerdings sollte es nicht von Kindern unter 12 Jahren, Stillenden, Schwangeren und Personen mit Verschluss der ableitenden Gallenwege eingenommen werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Acurmin Phytholistic mit Blutgerinnungshemmstoffen sollte die Einnahme mit einem Arzt abgesprochen werden.

Allgemeine Fragen zum Produkt

Gibt es bestimmte Nebenwirkungen von Phytholistic® Acurmin?

Curcuma gilt als nicht-toxisch und gut bekömmlich. Nebenwirkungen von Acurmin Phytholistic® sind bisher nicht bekannt. Da Studien allerdings belegen, dass Curcumin den Gallenfluss anregt und die Verdauung schwerer, fettiger Speisen fördert, sollte Acurmin Phytholistic®nicht von Personen mit Verschluss der ableitenden Gallenwege oder anderen Gallenwegserkrankungen eingenommen werden. Unverträglichkeiten und allergische Reaktionen sind individuell.

   

Wie schafft Acurmin die hohe Bioverfügbarkeit ohne Mizell®-Formulierung oder Piperin?

In Zusammenarbeit mit unserem Partner Aurea Biolabs wurde ein innovatives Extraktionsverfahren entwickelt, das die Steigerung der Bioverfügbarkeit von Curcumin um das 40-fache ermöglicht und dazu frei von Zusätzen wie Piperin ist. Zudem bietet Acurmin Phytholistic® erstmals die Vielfalt zahlreicher weiterer Curcuma-Pflanzenstoffe in einer Kapsel.

Noch Fragen? Wir haben die Antworten!

Fragen zur Einnahme von Phytholistic® Acurmin

Wie und zu welcher Tageszeit nehme ich Phytholistic Acurmin zu mir?

Wir empfehlen eine Einnahme von 2 Kapseln täglich. Um den Körper optimal und dauerhaft über den Tag hinweg mit Kurkuma zu versorgen, sollte vorzugsweise morgens und abends zu den Mahlzeiten je eine Kapsel Acurmin Phytholistic®mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Nachteilige Effekte bei der Einnahme von 2 Kapseln zur gleichen Zeit sind nicht bekannt.

Für wen eignet sich die Einnahme von Phytholistic® Acurmin und für wen nicht?

Acurmin Phytholistic eignet sich für Jung und Alt. Allerdings sollte es nicht von Kindern unter 12 Jahren, Stillenden, Schwangeren und Personen mit Verschluss der ableitenden Gallenwege eingenommen werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Acurmin Phytholistic mit Blutgerinnungshemmstoffen sollte die Einnahme mit einem Arzt abgesprochen werden.

Allgemeine Fragen zum Produkt

Gibt es bestimmte Nebenwirkungen von Phytholistic® Acurmin?

Curcuma gilt als nicht-toxisch und gut bekömmlich. Nebenwirkungen von Acurmin Phytholistic® sind bisher nicht bekannt. Da Studien allerdings belegen, dass Curcumin den Gallenfluss anregt und die Verdauung schwerer, fettiger Speisen fördert, sollte Acurmin Phytholistic®nicht von Personen mit Verschluss der ableitenden Gallenwege oder anderen Gallenwegserkrankungen eingenommen werden. Unverträglichkeiten und allergische Reaktionen sind individuell.

   

Wie schafft Acurmin die hohe Bioverfügbarkeit ohne Mizell®-Formulierung oder Piperin?

In Zusammenarbeit mit unserem Partner Aurea Biolabs wurde ein innovatives Extraktionsverfahren entwickelt, das die Steigerung der Bioverfügbarkeit von Curcumin um das 40-fache ermöglicht und dazu frei von Zusätzen wie Piperin ist. Zudem bietet Acurmin Phytholistic® erstmals die Vielfalt zahlreicher weiterer Curcuma-Pflanzenstoffe in einer Kapsel.

Ich möchte mehr über Curcuma erfahren

Ich möchte mehr über Curcuma erfahren

CURCUMA – URALTE WURZEL

Seit Jahrtausenden in der Ayurveda

Die ganze Wurzel der Curcuma longa wird seit Jahrtausenden in der traditionellen ayurvedischen Medizin bei verschiedensten Leiden eingesetzt. Mittlerweile haben zahllose wissenschaftliche Studien den gesundheitlichen Nutzen der Gelbwurz untersucht. Der am besten erforschte Inhaltsstoff ist Curcumin, welcher der Curcuma auch ihre leuchtend gelbe Farbe verleiht.

Curcuma

Alles Wissenswerte über Curcuma

Curcuma – auch als Safranwurzel, Gelber Ingwer, oder Gelbwurzel bekannt – ist zuletzt stark in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Dies liegt vor allem an dem enthaltenen Curcumin. Denn dieser Pflanzenstoff soll die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Insbesondere in der chinesischen und indischen Heilkunde wird Curcuma bzw. Curcumin bevorzugt als Ergänzung der täglichen Ernährung eingesetzt oder sogar als Ersatz für Medikamente bei der Behandlung von Krankheiten; es kommt zudem auch häufig im Rahmen von präventiven Maßnahmen zur Förderung und Erhalt der Gesundheit zum Einsatz. Es gibt mittlerweile tausende Studien, die sich mit dem Thema Curcuma auseinandersetzen.

Herkunftsgebiet Südasien?

Bei Curcuma handelt es sich um eine Pflanze aus der Familie der Zingiberaceae respektive der Ingwergewächse. Der Name dieser Pflanzenart geht auf den Begriff „kunkuman“ zurück, der im altindischen Sprachgebrauch beheimatet ist. Der Begriff leitet sich dabei von der safrangelben Farbe des Wurzelstocks der Gelbwurzel ab. Woher die Pflanze ursprünglich stammt, ist nicht eindeutig bewiesen. Die meisten Experten gehen aber davon aus, dass die Pflanzen aus den zerklüfteten Gebirgsregionen in Südasien stammen. Mittlerweile wird Curcuma in zahlreichen weiteren Regionen angebaut. In Indonesien, China, auf dem indischen Subkontinent sowie in den südamerikanischen Tropen lassen sich große Anbauflächen finden. Es gibt sogar Möglichkeiten, mittels derer man diese besondere Pflanze auch in Europa anbauen kann.

Intensives Farbenspiel

Das Rhizom der Gelbwurzel erinnert grundsätzlich stark an den Wurzelstock des Ingwers. Beide Pflanzenarten gelten als Sprossachsensysteme mit einem entsprechenden Endspross. Das Wachstum erfolgt dabei entweder dicht über dem Erdboden oder komplett unterirdisch. Aufgrund der sprossbürtigen Wurzeln und der oftmals unterirdischen Lage wird das Rhizom auch als Wurzelstock bezeichnet. Nicht umsonst steht der Name Rhizom im Altgriechischen für „Eingewurzeltes“. Im Gegensatz zum Ingwer verfügt der Wurzelstock der Curcuma-Pflanze aber über eine sehr intensive, nahezu leuchtende gelbe Farbe. Vom Erscheinungsbild her präsentiert sich Curcuma im Allgemeinen als krautige Pflanze, die als extrem ausdauernd gilt. Charakteristisch für die Pflanze ist die Ausbildung von stark verzweigten Rhizomen, die als Überdauerungsorgane fungieren und an ihren Enden Knollen entwickeln. Die Rhizome weisen dabei – neben ihrer intensiven gelben Farbgebung; manchmal auch mit eher orangener Färbung – eine zylindrische Form auf.

Curcuma als aromatisches Gewürzmittel

Die Blätter oder Teile von diesen sind nicht essbar. Zu Nahrungszwecken dient ausschließlich der Wurzelstock. Die geschälten Rhizome gelten als ungemein aromatisch und schmackhaft. Daher können Sie die Gelbwurzel bzw. Curcuma auch hervorragend als Gewürz einsetzen, wobei diesem eine energetisierende und reinigende Wirkung nachgesagt wird. Gerade in der ayurvedischen Küche kommt diese spezielle Pflanze verstärkt zum Einsatz. Dies liegt traditionell begründet in der ihr nachgesagten reinigenden Kraft der Pflanze, was innerhalb der ayurvedischen Lehre eine bedeutende Rolle einnimmt. Diesbezüglich ist diese besondere Pflanze auch in einem ayurvedischen Heilgetränk mit dem bezeichnenden Namen „Goldene Milch“ enthalten.

IMMER HÄUFIGER IN EUROPÄISCHEN KÜCHEN ZU FINDEN

In Indien ist Curcuma in zahlreichen klassischen Gerichten, wie zum Beispiel im indischen Curry oder etwa in gebratenen Auberginen und ähnlichen Gemüsegerichten, zu finden. Das gleiche Bild bietet sich in Marokko. Auch in dem nordafrikanischen Land steht Curcuma hoch im Kurs und wird genutzt, um zahlreiche Gerichte zusätzlich zu aromatisieren. Aber auch in den europäischen Küchen setzen immer mehr Köche auf Curcuma als aromatisches Gewürz. So wird zum Beispiel italienischer Pastateig mit Curcuma veredelt. Wer mag, kann Curcuma auch als explizit aromatisches Gewürz für einen Smoothie verwenden. Ein kleiner Tipp am Rande: Die Aromastoffe kommen immer erst dann richtig zur Geltung, wenn Curcuma erhitzt wird. In getrockneter Form sorgt die Pflanze dabei für einen leicht erdig-bitteren und ungemein würzigen Geschmack.

DER GESCHMACK VARIIERT STARK

Wenn man Kurkuma nicht in Pulverform nutzen und stattdessen die Pflanze bzw. den Wurzelstock frisch genießen möchte, sollte man sich demgegenüber auf einen leicht brennenden und harzigen Geschmack einstellen. Im Gegensatz zum ebenfalls gelb eingefärbten Safran ist Kurkuma außerdem wesentlich preiswerter. Daher kommt Kurkuma in der westlichen Küche auch gerne als günstige Alternativlösung für Safran zum Einsatz. Kurkuma benötigt allerdings grundsätzlich einen dunklen Lagerplatz, da das Gewürz bei Licht zum einen zügig an Aroma verliert und zum anderen die Farbe schnell verblasst. Auch von einer längeren Lagerung ist abzuraten, da diese ähnliche Effekte nach sich zieht.

INTENSIVE FARBE IM GERICHT

Die Gelbwurzel kann als Gewürz sowohl frisch als auch in Pulverform verwendet werden. In frischer Form ist Kurkuma in Bio-Läden, aber auch in einigen Supermärkten erhältlich. Zumeist aber wird das Gewächs als vermahltes Pulver genutzt. So ist Kurkuma zum Beispiel auch ein fester und zudem wichtiger Bestandteil von Curry-Gewürzmischungen. Dabei fungiert der Gelbe Ingwer nicht nur als aromatischer Zusatzstoff. Vielmehr beeinflusst das Gewürz mit der intensiven Gelbfärbung auch die Farbgebung des gesamten Gerichts. Nicht umsonst wird Kurkuma auch für das Färben von Textilien eingesetzt.

Zahlreiche Komponenten

Curcuma bietet zahlreiche verschiedene Inhaltsstoffe und chemische Komponenten. Es sind bis zu drei Prozent des Wirk- bzw. Farbstoffs Curcumin und rund fünf Prozent ätherische Öle vorhanden. Letztere bestehen zu einem Großteil aus sog. Sesquiterpenen und Monoterpenen. Die antiallergischen Sesquiterpene offenbaren entzündungshemmende und pflegende Eigenschaften. Laut Studien sollen Sesquiterpene positiv auf das Nervensystem und Muskeln wirken. Zudem können Stauungen im Lymphsystem beseitigt werden.

MONOTERPE FUNGIEREN ALS EDLE DUFTSPENDER

Demgegenüber zeichnen sich Monoterpene, chemische Verbindungen innerhalb der Gruppe der Terpene, als Duftspender aus. Sie sorgen quasi für aromatische Düfte; so sind Monoterpene zum Beispiel auch ein wichtiger Bestandteil des Duftes von Rosen. Die Kosmetik-, sowie die Pharmaindustrie und eben auch die Nahrungsmittelindustrie setzen bereits seit langer Zeit auf Monoterpene. Gerade in Zitrusfrüchten, aber auch in Gewürzen wie Koriander oder Kümmel, lassen sich Monoterpe finden. Neben den ätherischen Ölen, Curcumin und den verschiedenen chemischen Komponenten weist Curcuma zusätzlich noch einige allgemeine Bestandteile auf. Zu nennen sind hier vor allem Proteine, Zucker und Harze.

Die Förderung von Gesundheit rückt stärker in den Vordergrund

In jüngster Vergangenheit ist teilweise ein regelrechter Hype rund um die Curcuma-Pflanze entstanden. Dies liegt vor allem an den Eigenschaften der Pflanzenart und der damit verbundenen Vorteile. In Indien und anderen fernen Ländern gilt das extrem gelbe Gewächs bereits seit Jahrtausenden als potentes Naturmittel, das zahlreiche positive Effekte auslöst. Aber auch in hiesigen Breitengraden wird die Pflanze respektive das Rhizom immer öfters als Gewürz des Lebens oder als Zauberknolle gerühmt. Allerdings ist gerade in Deutschland Curcuma noch hauptsächlich als aromatisches Gewürz bekannt, während der Effekt auf Wohlbefinden und Gesundheit erst nach und nach in den Fokus rückt bzw. gerückt ist. Dies liegt insbesondere an dem Farbstoff Curcumin, der für eine Farbgebung zwischen intensivem Gelb und einem dunklen Orange verantwortlich ist. Dieser Farbstoff trägt die Bezeichnung E 100 und findet in zahlreichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Margarine, Senf oder auch Wurstwaren, Verwendung. Im Laufe der Jahre ist dieser Farbstoff aber auch immer wieder Gegenstand von expliziten Laboruntersuchungen geworden. Dabei sind erstaunliche Eigenschaften und Attribute identifiziert und dokumentiert worden.

CURCUMA-PRÄPARATE: NICHT ALLE VERSPRECHEN WERDEN GEHALTEN

Umso mehr der gesundheitliche Nutzen von Curcumin respektive von Curcuma in den Fokus gerät, desto mehr Curcuma-Präparate werden in den Handel gebracht. Hier muss man stets klar die Spreu vom Weizen trennen. Es ist sogar Vorsicht geboten, denn einige Präparate erzielen teilweise eine eher negative Wirkung. So gilt zum Beispiel die Kombination von Piperin und Curcuma eigentlich als besonders gesundheitsfördernd, da die Wirkung von Curcumin bzw. die entsprechende Bioverfügbarkeit gesteigert wird. Dies ist im Kern durchaus richtig. Allerdings erfolgt eine solche Steigerung lediglich in einem äußerst geringen Maße. Außerdem kann Piperin auch die Aufnahme und Verstoffwechselung bestimmter Medikamente beeinflussen und dadurch eventuelle Nebenwirkungen verstärken.

EINIGE PRODUKTE WERBEN MIT NICHT HALTBAREN AUSSAGEN

Sie sollten sich auch nicht von verwirrenden oder sogar falschen Aussagen zu einem Kauf von fragwürdigen Curcuma-Produkten hinreißen lassen. Einige Präparate werben nämlich zum Beispiel damit, dass sie über einen besonders hohen Anteil an Curcumin verfügen. Dies ist aber überhaupt kein relevanter Aspekt. Denn entscheidend für den postiven Nutzen ist immer die Aufnahmerate des Körpers, die als Bioverfügbarkeit bezeichnet wird. Teilweise kokettieren entsprechende Produkte auch mit enorm hohen Steigerungsraten bezüglich der Bioverfügbarkeit. Hier sollten Sie ebenfalls genau aufpassen. Denn Steigerungen um mehr als das 185-fache haben überhaupt keine nachvollziehbare oder gar wissenschaftlich belegte Wirkung.

Acurmin Phytholistic® und Acurmin PLUS®

Das neue Acurmin Phytholistic® erreicht allein durch seine natürlichen Stoffe eine 40-fache Bioverfügbarkeit. Das Produkt ist der erste ganzheitliche Curcuma-Extrakt in Bio-Qualität. Durch die Verwendung der gesamten Curcuma-Wurzel weist Acurmin Phytholistic® einen besonders hohen Gehalt an Curcuminoiden (Curcumin) auf. Durch das Einwirken der verschiedenen Pflanzenstoffe aufeinander kann die verbesserte Bioverfügbarkeit erreicht werden. Die Herstellung erfolgt ohne synthetische Füll- und Hilfsstoffe. Auch werden keine Zusatzstoffe hinzugegeben wie beispielsweise Piperin (schwarzer Pfeffer).

Acurmin Phytholistic® passt ideal zu Acurmin PLUS®. Es ergänzt die ausgezeichnete 185-fache Bioverfügbarkeit von Curcumin von Acurmin PLUS® mit dem ganzen Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen aus der Curcuma-Wurzel auf rein natürliche Art und Weise. Acurmin® – Eine Marke, starkes Duo!

* Jäger et al. (2014): Nutrition Journal, 13(1), 11.
* Antony et al. (2008): Indian Journal of Pharmaceutical Sciences, 70(4), 445-449.
* Gopi, S. et al. (2017): Phytotherapy Research, 31(12), 1883-1891.

Phytholistic® Acurmin

Seit Jahrtausenden in der Ayurveda

Die ganze Wurzel der Curcuma longa wird seit Jahrtausenden in der traditionellen ayurvedischen Medizin bei verschiedensten Leiden eingesetzt. Mittlerweile haben zahllose wissenschaftliche Studien den gesundheitlichen Nutzen der Gelbwurz untersucht. Der am besten erforschte Inhaltsstoff ist Curcumin, welcher der Curcuma auch ihre leuchtend gelbe Farbe verleiht.

Alles wissenswerte über Curcuma

Curcuma – auch als Safranwurzel, Gelber Ingwer, oder Gelbwurzel bekannt – ist zuletzt stark in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Dies liegt vor allem an dem enthaltenen Curcumin. Denn dieser Pflanzenstoff soll die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Insbesondere in der chinesischen und indischen Heilkunde wird Curcuma bzw. Curcumin bevorzugt als Ergänzung der täglichen Ernährung eingesetzt oder sogar als Ersatz für Medikamente bei der Behandlung von Krankheiten; es kommt zudem auch häufig im Rahmen von präventiven Maßnahmen zur Förderung und Erhalt der Gesundheit zum Einsatz. Es gibt mittlerweile tausende Studien, die sich mit dem Thema Curcuma auseinandersetzen.

Herkunftsgebiet Südasien?
Bei Curcuma handelt es sich um eine Pflanze aus der Familie der Zingiberaceae respektive der Ingwergewächse. Der Name dieser Pflanzenart geht auf den Begriff „kunkuman“ zurück, der im altindischen Sprachgebrauch beheimatet ist. Der Begriff leitet sich dabei von der safrangelben Farbe des Wurzelstocks der Gelbwurzel ab. Woher die Pflanze ursprünglich stammt, ist nicht eindeutig bewiesen. Die meisten Experten gehen aber davon aus, dass die Pflanzen aus den zerklüfteten Gebirgsregionen in Südasien stammen. Mittlerweile wird Curcuma in zahlreichen weiteren Regionen angebaut. In Indonesien, China, auf dem indischen Subkontinent sowie in den südamerikanischen Tropen lassen sich große Anbauflächen finden. Es gibt sogar Möglichkeiten, mittels derer man diese besondere Pflanze auch in Europa anbauen kann.

Intensives Farbenspiel
Das Rhizom der Gelbwurzel erinnert grundsätzlich stark an den Wurzelstock des Ingwers. Beide Pflanzenarten gelten als Sprossachsensysteme mit einem entsprechenden Endspross. Das Wachstum erfolgt dabei entweder dicht über dem Erdboden oder komplett unterirdisch. Aufgrund der sprossbürtigen Wurzeln und der oftmals unterirdischen Lage wird das Rhizom auch als Wurzelstock bezeichnet. Nicht umsonst steht der Name Rhizom im Altgriechischen für „Eingewurzeltes“. Im Gegensatz zum Ingwer verfügt der Wurzelstock der Curcuma-Pflanze aber über eine sehr intensive, nahezu leuchtende gelbe Farbe. Vom Erscheinungsbild her präsentiert sich Curcuma im Allgemeinen als krautige Pflanze, die als extrem ausdauernd gilt. Charakteristisch für die Pflanze ist die Ausbildung von stark verzweigten Rhizomen, die als Überdauerungsorgane fungieren und an ihren Enden Knollen entwickeln. Die Rhizome weisen dabei – neben ihrer intensiven gelben Farbgebung; manchmal auch mit eher orangener Färbung – eine zylindrische Form auf.

Curcuma als aromatisches Gewürzmittel

Die Blätter oder Teile von diesen sind nicht essbar. Zu Nahrungszwecken dient ausschließlich der Wurzelstock. Die geschälten Rhizome gelten als ungemein aromatisch und schmackhaft. Daher können Sie die Gelbwurzel bzw. Curcuma auch hervorragend als Gewürz einsetzen, wobei diesem eine energetisierende und reinigende Wirkung nachgesagt wird. Gerade in der ayurvedischen Küche kommt diese spezielle Pflanze verstärkt zum Einsatz. Dies liegt traditionell begründet in der ihr nachgesagten reinigenden Kraft der Pflanze, was innerhalb der ayurvedischen Lehre eine bedeutende Rolle einnimmt. Diesbezüglich ist diese besondere Pflanze auch in einem ayurvedischen Heilgetränk mit dem bezeichnenden Namen „Goldene Milch“ enthalten.

IMMER HÄUFIGER IN EUROPÄISCHEN KÜCHEN ZU FINDEN
In Indien ist Curcuma in zahlreichen klassischen Gerichten, wie zum Beispiel im indischen Curry oder etwa in gebratenen Auberginen und ähnlichen Gemüsegerichten, zu finden. Das gleiche Bild bietet sich in Marokko. Auch in dem nordafrikanischen Land steht Curcuma hoch im Kurs und wird genutzt, um zahlreiche Gerichte zusätzlich zu aromatisieren. Aber auch in den europäischen Küchen setzen immer mehr Köche auf Curcuma als aromatisches Gewürz. So wird zum Beispiel italienischer Pastateig mit Curcuma veredelt. Wer mag, kann Curcuma auch als explizit aromatisches Gewürz für einen Smoothie verwenden. Ein kleiner Tipp am Rande: Die Aromastoffe kommen immer erst dann richtig zur Geltung, wenn Curcuma erhitzt wird. In getrockneter Form sorgt die Pflanze dabei für einen leicht erdig-bitteren und ungemein würzigen Geschmack.

DER GESCHMACK VARIIERT STARK
Wenn man Kurkuma nicht in Pulverform nutzen und stattdessen die Pflanze bzw. den Wurzelstock frisch genießen möchte, sollte man sich demgegenüber auf einen leicht brennenden und harzigen Geschmack einstellen. Im Gegensatz zum ebenfalls gelb eingefärbten Safran ist Kurkuma außerdem wesentlich preiswerter. Daher kommt Kurkuma in der westlichen Küche auch gerne als günstige Alternativlösung für Safran zum Einsatz. Kurkuma benötigt allerdings grundsätzlich einen dunklen Lagerplatz, da das Gewürz bei Licht zum einen zügig an Aroma verliert und zum anderen die Farbe schnell verblasst. Auch von einer längeren Lagerung ist abzuraten, da diese ähnliche Effekte nach sich zieht.

INTENSIVE FARBE IM GERICHT
Die Gelbwurzel kann als Gewürz sowohl frisch als auch in Pulverform verwendet werden. In frischer Form ist Kurkuma in Bio-Läden, aber auch in einigen Supermärkten erhältlich. Zumeist aber wird das Gewächs als vermahltes Pulver genutzt. So ist Kurkuma zum Beispiel auch ein fester und zudem wichtiger Bestandteil von Curry-Gewürzmischungen. Dabei fungiert der Gelbe Ingwer nicht nur als aromatischer Zusatzstoff. Vielmehr beeinflusst das Gewürz mit der intensiven Gelbfärbung auch die Farbgebung des gesamten Gerichts. Nicht umsonst wird Kurkuma auch für das Färben von Textilien eingesetzt.

Zahlreiche Komponenten

Curcuma bietet zahlreiche verschiedene Inhaltsstoffe und chemische Komponenten. Es sind bis zu drei Prozent des Wirk- bzw. Farbstoffs Curcumin und rund fünf Prozent ätherische Öle vorhanden. Letztere bestehen zu einem Großteil aus sog. Sesquiterpenen und Monoterpenen. Die antiallergischen Sesquiterpene offenbaren entzündungshemmende und pflegende Eigenschaften. Laut Studien sollen Sesquiterpene positiv auf das Nervensystem und Muskeln wirken. Zudem können Stauungen im Lymphsystem beseitigt werden.

MONOTERPE FUNGIEREN ALS EDLE DUFTSPENDER
Demgegenüber zeichnen sich Monoterpene, chemische Verbindungen innerhalb der Gruppe der Terpene, als Duftspender aus. Sie sorgen quasi für aromatische Düfte; so sind Monoterpene zum Beispiel auch ein wichtiger Bestandteil des Duftes von Rosen. Die Kosmetik-, sowie die Pharmaindustrie und eben auch die Nahrungsmittelindustrie setzen bereits seit langer Zeit auf Monoterpene. Gerade in Zitrusfrüchten, aber auch in Gewürzen wie Koriander oder Kümmel, lassen sich Monoterpe finden. Neben den ätherischen Ölen, Curcumin und den verschiedenen chemischen Komponenten weist Curcuma zusätzlich noch einige allgemeine Bestandteile auf. Zu nennen sind hier vor allem Proteine, Zucker und Harze.

Die Förderung der Gesundheit rückt stärker in den Vordergrund

In jüngster Vergangenheit ist teilweise ein regelrechter Hype rund um die Curcuma-Pflanze entstanden. Dies liegt vor allem an den Eigenschaften der Pflanzenart und der damit verbundenen Vorteile. In Indien und anderen fernen Ländern gilt das extrem gelbe Gewächs bereits seit Jahrtausenden als potentes Naturmittel, das zahlreiche positive Effekte auslöst. Aber auch in hiesigen Breitengraden wird die Pflanze respektive das Rhizom immer öfters als Gewürz des Lebens oder als Zauberknolle gerühmt. Allerdings ist gerade in Deutschland Curcuma noch hauptsächlich als aromatisches Gewürz bekannt, während der Effekt auf Wohlbefinden und Gesundheit erst nach und nach in den Fokus rückt bzw. gerückt ist. Dies liegt insbesondere an dem Farbstoff Curcumin, der für eine Farbgebung zwischen intensivem Gelb und einem dunklen Orange verantwortlich ist. Dieser Farbstoff trägt die Bezeichnung E 100 und findet in zahlreichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Margarine, Senf oder auch Wurstwaren, Verwendung. Im Laufe der Jahre ist dieser Farbstoff aber auch immer wieder Gegenstand von expliziten Laboruntersuchungen geworden. Dabei sind erstaunliche Eigenschaften und Attribute identifiziert und dokumentiert worden.

CURCUMA-PRÄPARATE: NICHT ALLE VERSPRECHEN WERDEN GEHALTEN
Umso mehr der gesundheitliche Nutzen von Curcumin respektive von Curcuma in den Fokus gerät, desto mehr Curcuma-Präparate werden in den Handel gebracht. Hier muss man stets klar die Spreu vom Weizen trennen. Es ist sogar Vorsicht geboten, denn einige Präparate erzielen teilweise eine eher negative Wirkung. So gilt zum Beispiel die Kombination von Piperin und Curcuma eigentlich als besonders gesundheitsfördernd, da die Wirkung von Curcumin bzw. die entsprechende Bioverfügbarkeit gesteigert wird. Dies ist im Kern durchaus richtig. Allerdings erfolgt eine solche Steigerung lediglich in einem äußerst geringen Maße. Außerdem kann Piperin auch die Aufnahme und Verstoffwechselung bestimmter Medikamente beeinflussen und dadurch eventuelle Nebenwirkungen verstärken.

EINIGE PRODUKTE WERBEN MIT NICHT HALTBAREN AUSSAGEN
Sie sollten sich auch nicht von verwirrenden oder sogar falschen Aussagen zu einem Kauf von fragwürdigen Curcuma-Produkten hinreißen lassen. Einige Präparate werben nämlich zum Beispiel damit, dass sie über einen besonders hohen Anteil an Curcumin verfügen. Dies ist aber überhaupt kein relevanter Aspekt. Denn entscheidend für den postiven Nutzen ist immer die Aufnahmerate des Körpers, die als Bioverfügbarkeit bezeichnet wird. Teilweise kokettieren entsprechende Produkte auch mit enorm hohen Steigerungsraten bezüglich der Bioverfügbarkeit. Hier sollten Sie ebenfalls genau aufpassen. Denn Steigerungen um mehr als das 185-fache haben überhaupt keine nachvollziehbare oder gar wissenschaftlich belegte Wirkung.

Acurmin Phytholistic® und Acurmin PLUS®

Das neue Acurmin Phytholistic® erreicht allein durch seine natürlichen Stoffe eine 40-fache Bioverfügbarkeit. Das Produkt ist der erste ganzheitliche Curcuma-Extrakt in Bio-Qualität. Durch die Verwendung der gesamten Curcuma-Wurzel weist Acurmin Phytholistic® einen besonders hohen Gehalt an Curcuminoiden (Curcumin) auf. Durch das Einwirken der verschiedenen Pflanzenstoffe aufeinander kann die verbesserte Bioverfügbarkeit erreicht werden. Die Herstellung erfolgt ohne synthetische Füll- und Hilfsstoffe. Auch werden keine Zusatzstoffe hinzugegeben wie beispielsweise Piperin (schwarzer Pfeffer).

Acurmin Phytholistic® passt ideal zu Acurmin PLUS®. Es ergänzt die ausgezeichnete 185-fache Bioverfügbarkeit von Curcumin von Acurmin PLUS® mit dem ganzen Spektrum an sekundären Pflanzenstoffen aus der Curcuma-Wurzel auf rein natürliche Art und Weise. Acurmin® – Eine Marke, starkes Duo!

Quellen
* Jäger et al. (2014): Nutrition Journal, 13(1), 11.
* Antony et al. (2008): Indian Journal of Pharmaceutical Sciences, 70(4), 445-449.
* Gopi, S. et al. (2017): Phytotherapy Research, 31(12), 1883-1891.