Inhalt: 120 vegane Kapseln
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PZN: 14017381

PHYTHOLISTIC®

Vitamin C

  • Natürliches Vitamin C in pharmazeutischer Qualität aus 100% pflanzlicher Quelle
  • Empfohlen für das Immun- und Nervensystem, die Kollagenbildung und die Psyche
  • Verbesserte Verwertbarkeit durch ursprüngliche Pflanzenmatrix
  • Natürlich und vegan aus Bio-Amlabeeren

 Stark bei Erkältungen

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DE-Öko-003 Europäisches Bio-Siegel

DE-Öko-003
EU/Nicht-EU-Landwirtschaft

 

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PHYTHOLISTIC® VITAMIN C

Dein Vitamin C-Lieferant aus der Natur

 

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Erhältlich online oder in Deiner Apotheke

 

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GESUND DURCH DIE KALTE JAHRESZEIT

Unser Vitamin C stärkt das Immunsystem auf natürliche Weise

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Vitamin C

250 mg pro Kapsel = 312,5 % des NRV

Was steckt drin?

Bio-Amlabeeren-Extrakt, Bio-Reismehl
Kapsel: Cellulose (vegan)

Herkunft:

Bio-Amlabeeren: Süd-Indien
Bio-Reismehl: Süd-Italien

Hergestellt in:

Deutschland unter pharmazeutischer Qualität

Empfohlene Dosierung:

2 Kapseln täglich

Warum Phytholistic® Vitamin C?

Phytholistic Vitamin C bietet Dir echtes Vitamin C direkt aus der Natur. Der Bio-Extrakt aus der Amlabeere liefert das volle Spektrum eines pflanzlichen Vitamin C Präparats mit all seinen natürlichen Vorteilen für Deine Gesundheit. Konsequent frei von synthetischen Füll- und Hilfsstoffen und in 100% naturreiner Qualität ist Phytholistic Vitamin C Dein täglicher Begleiter für ein gesundes Immunsystem und starke Abwehrkräfte.

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Warum Phytholistic® Vitamin C?

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Phytholistic® Vitamin C …

 stärkt das Immunsystem und beugt Müdigkeit vor

unterstützt das Nervensystem und die Psyche

unterstützt die Kollagenbildung für gesunde Haut und feste Zähne

… hilft den Zellen gegen oxidativen Stress

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AYURVEDISCHE SUPER-FRUCHT

Die Amla-Beere

Die erfrischende, hellgrüne Amla-Beere wird seit Jahrhunderten in Indien kultiviert und in hinduistischen Bräuchen verehrt. Der Legende nach ist sie die Lieblingsfrucht des Gottes Vishnu. Heute erregt die Frucht der Phyllantus Emblica mit ihrem enorm hohen Vitamin-C-Gehalt internationale Aufmerksamkeit. Als hochwertiges Extrakt findet es endlich seinen Weg zu uns nach Europa.

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Sinnvolle Ergänzungen

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MINERALS

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Folsäure und Jod sind essentiell während Schwangerschaft und Stillzeit

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VITAMINS

PHYTHOLISTIC® VITAMIN D3

Trägt zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei

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ACURMIN

PHYTHOLISTIC® KURKUMA

Eine Tagesportion enthält das vollständige Pflanzestoff-Spektrum der Kurkuma

IM VERGLEICH

DER NATÜRLICHE VITAMIN C – KOMPLEX

VS.

CHEMISCH SYNTHETISCHE PRÄPARATE

vitamin-c-natuerlich
vitamin-c-chemisch-synthetisch

Chemisch-synthetisch vs. Natürlich

Dank rein pflanzlicher Quelle und frei von künstlichen Zusatz- und Hilfsstoffen wird der Vitamin-C-Komplex in Phytholistic Vitamin C von pflanzlicher Ascorbinsäure, natürlichen Bioflavonoiden und wertvollen Mikronährstoffen begleitet. Chemisch-synthetische Vitamin C-Präparate bestehen ausschließlich aus künstlich erzeugter Ascorbinsäure und können daher den natürlichen Vitamin C-Effekt nicht nachahmen. In seiner ursprünglichen, pflanzlichen Form bietet es zudem die beste Verträglichkeit und Verwertbarkeit für den Körper.

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NATÜRLICHER VITAMIN C KOMPLEX

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Noch Fragen? Wir haben die Antworten!

Fragen zur Einnahme von Phytholistic® VITAMIN C

Wie und zu welcher Tageszeit nehme ich Phytholistic Vitamin C zu mir?

Wir empfehlen eine tägliche Einnahme von 2 Kapseln Phytholistic Vitamin C,eine morgens und eine abends, jeweils mit genügend Flüssigkeit.  

Für wen eignet sich die Einnahme von Phytholistic® Vitamin C und für wen nicht?

Phytholistic Vitamin C eignet sich für Jung und Alt, aber vor allem für Menschen mit einer Anfälligkeit für Infekte, da es das Immunsystem unterstützt. Außerdem ist es wohltuend für Menschen, die tagsüber Müdigkeitsgefühle verspüren und sich schlapp fühlen. Bei gleichzeitiger Einnahme von PhytholisticVitamin Cmit Medikamenten sollte vorher mit einem Arzt gesprochen werden.  

Die Einnahme von Phytholistic Vitamin Cim Kindesalter sollte zuvor mit Ihrem Arzt abgesprochen werden.

Allgemeine Fragen zum Produkt

Gibt es Nebenwirkungen von Phytholistic® Vitamin C?

Bei Einhaltung der empfohlenen Verzehrempfehlung sind keine Nebenwirkungen bekannt. Bei Anzeichen von Unverträglichkeiten bitten wir Sie einen Arzt aufzusuchen.

Kann ich Phytholistic® Vitamin C mit anderen Produkten sinnvoll ergänzen?

Als sinnvolle Ergänzung zu Phytholistic Vitamin C eignen sich vor allem weitere unserer natürlichen Produkte, insbesondere Phytholistic Vitamin D3 und Phytholistic Gingerin.

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Bei Einhaltung der empfohlenen Verzehrempfehlung sind keine Nebenwirkungen bekannt. Bei Anzeichen von Unverträglichkeiten bitten wir Sie einen Arzt aufzusuchen.

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Ich möchte mehr über Vitamin C erfahren

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Was man über Vitamin C wissen muss

An Vitamin C denkt man als erstes, wenn die Erkältung bzw. der Winter im Anmarsch ist. Es wird oft mit Ascorbinsäure gleichgesetzt. Dabei vereint es noch einige weitere Stoffe, die von der Ascorbinsäure umhüllt werden. Zumindest in seiner natürlichen Form. Das Vitamin C, welches man oft im Laden z.B. als Pulver bekommt, ist tatsächlich meist nur Ascorbinsäure. In dem Fall also eine leere „Hülle“, die synthetisch hergestellt wird. Und obwohl die synthetische und die natürliche Ascorbinsäure sich nicht unterscheiden, so unterscheidet sich der Inhalt des ganzen Vitamin C-Komplexs doch. Beispielsweise sind im natürlichen Vitamin C-Komplex noch Bioflavonoide enthalten, denen eine starke antioxidative Wirkung zugeschrieben wird sowie andere Pflanzenstoffe.

Menschen müssen Vitamin C über Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, da unser Körper es nicht selbst produzieren kann – im Gegensatz zu den meisten anderen Lebewesen, die das Vitamin selbst synthetisieren können. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empfiehlt für Erwachsene eine Tagesdosis von etwa 100 mg Vitamin C am Tag. Dabei ist der Bedarf bei Männern etwas höher und bei Frauen etwas niedriger.

Wozu braucht der Körper Vitamin C?

Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems, auch während und nach intensiver körperlicher Betätigung, bei.
Kaum dass der Winter kommt und die ersten Anzeichen von Erkältung auftauchen, erhöhen wir häufig unseren Vitamin C-Verzehr. Denn jeder weiß, Vitamin C hilft gegen Erkältung. Aber wie genau? Der Vitalstoff ist in hohen Mengen in den weißen Blutkörperchen enthalten. Kein Wunder, denn er fördert sowohl die Produktion von weißen Blutkörperchen als auch von Antikörpern. Beide unterstützen unser Immunsystem.

Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße, Knochen, Knorpel, des Zahnfleisches, und von Haut und Zähnen bei.
Vitamin C ist notwendig für die Kollagenbildung und damit nicht nur wichtig für die Haut, sondern überall im Körper, wo Kollagen benötigt wird. Somit spielt es eine wichtige Rolle sowohl für Knochen, Blutgefäße und Knorpel als auch für Zahnfleisch und die Zähne.

Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme und trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
Es wäre klug, Eisen stets gemeinsam mit Vitamin C einzunehmen, denn das Vitamin kann die Aufnahme des Minerals erhöhen und damit den Energiestoffwechsel ankurbeln. Denn ohne Eisen fehlt uns Sauerstoff in den Muskeln und Organen, sodass die Energiegewinnung gehemmt ist. Der Trick: Vitamin C hilft während der Verdauung dabei, das etwas „sperrige“ Eisen leichter aufzunehmen und so dem Körper über die Blutbahn zur Verfügung zu stellen.

Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems sowie psychischen Funktion bei, verringert Müdigkeit und Ermüdung und schützt die Zellen vor oxidativem Stress. Oxidativer Stress lässt unseren Körper altern. Er ist zwar nicht der einzige Grund, aber maßgeblich daran beteiligt. Eine geringe Anzahl an freien Radikalen, die in unserem Körper entsteht, ist unproblematisch. Sind jedoch zu viele freie Radikale vorhanden, zerstören diese andere Körperzellen. Vitamin C ist eines der bekanntesten Antioxidantien, d.h. es macht freie Radikale unschädlich.

Welche Folgen hat ein Vitamin-C-Mangel?

Langfristig kann Vitamin-C-Mangel verschiedene negative Auswirkungen auf unseren Körper haben. Die bekannteste ist wohl Skorbut – eine Krankheit, die früher hauptsächlich Seeleute bekommen haben, und der Ascorbinsäure ihren Namen verlieh. Bei sehr starkem Vitamin-C-Mangel verheilen die Wunden schlechter und man leidet an diversen Blutungen, darunter können Haut, Schleimhäute, Muskeln oder sogar innere Organe bluten. Heutzutage kommt Skorbut sehr selten vor. Meist nur in ärmlichen Ländern.

Da Vitamin C auch für ein stabiles Immunsystem sorgt, ist dieses bei einem Mangel geschwächt. Besonders schwerwiegend kann sich das nach Operationen oder Infekten auswirken, wo der Organismus sowieso schon beeinträchtigt ist. So unterstützt der Nährstoff weiße Blutkörperchen bei ihrer Arbeit, damit der Körper sich besser erholt, ansonsten wird eine Genesung schwierig bzw. kann eine erneute Erkrankung nicht ausgeschlossen werden.

Eine Entwicklung von Arthritis und häufigere Knochenbrüche können ebenfalls eine Folge eines Vitamin C-Mangels sein. Da der Vitalstoff die Kollagenbildung fördert, ist das kein Wunder. Denn fehlt der wichtige Baustoff, so sind die Knochen nicht mehr stabil und werden brüchig. Schweizer Forscher konnten in einer Studie feststellen, dass durch eine Zugabe von Ascorbinsäure, das Wachstum der Osteoblasten – Zellen, die für die Knochenbildung verantwortlich sind – stark angestiegen ist. Bei Säuglingen kann ein Mangel sogar zu Störungen des Knochenwachstums führen.

Kinder werden bei Vitamin C-Mangel zudem übrigens schmerzempfindlicher. Oft treten bei ihnen sogar blaue Flecken auf, scheinbar ganz ohne Grund. Wie bereits oben beschrieben liegt es aber daran, dass das Ascorbinsäure-Defizit Blutungen fördert, sodass bei kleinsten Berührungen bereits blaue Flecken entstehen können.

Vitamin C-Mangel kann außerdem eine frühzeitige Senilität begünstigen. Da Antioxidantien im Körper fehlen, können freie Radikale verschiedene Zellen im Körper angreifen und diese zerstören. So baut der Körper schneller ab: körperliche und geistige Funktionen werden eingeschränkt. Dadurch können beispielsweise vermehrt Gedächtnisstörungen auftreten. Aber auch bei neurodegenerativen Krankheiten und psychischen Problemen wie Alzheimer und Depressionen kann ein Vitamin C-Defizit ein beeinflussender Faktor sein.

Ein Vitamin C-Mangel kann aber auch die Entwicklung anderer Krankheiten frühzeitig vorantreiben. So können unter anderem Arteriosklerose oder Magen-Darm-Krankheiten auftreten.

Gründe für einen Vitamin-C-Mangel

Welche Gründe können einen Vitamin-C-Mangel hervorrufen? Hier einige Beispiele:

Einseitige Ernährung:
Fehlen bei der täglichen Nahrungsaufnahme frisches Obst und Gemüse, so kann ein Vitamin-C-Defizit aufkommen. Eine ausgewogene Ernährung ist immer ein wichtiger Faktor für einen fitten Körper und ein gesundes Leben. Und das nicht nur bei Vitamin C.

Oxidativer Stress sorgt ebenfalls für einen Abbau von Vitamin C:
Denn Stress fördert freie Radikale im Körper und Vitamin C bindet diese als Antioxidans. Da jedoch bei Stress mehr freie Radikale entstehen als unter normalen Umständen, hat der Körper einen Mehrbedarf an Antioxidantien. Auf diese Weise kann relativ schnell ein Vitamin-C-Mangel entstehen. Für Raucher kann die Erhaltung eines ausreichenden Vitamin-C-Spiegels ebenfalls schwierig werden. Rauchen erhöht nämlich auch den oxidativen Stress.

Sport:
Sportler müssen stets sehr nahrhafte Lebensmittel zu sich nehmen, da sie während der physischen Anstrengung viele Stoffe verbrauchen und den Körper unter Stress setzen. So müssen sich anschließend – nach dem Sport – der Organismus und das Gewebe regenerieren. Dafür braucht der Körper mehr Nährstoffe, darunter eben auch Vitamin C.

Schwangerschaft:
Ein weiterer Grund für einen Vitamin-C-Mangel kann die Schwangerschaft und die Stillzeit sein. Denn während dieser Zeit muss die Mutter sowohl sich selbst, als auch das Kind mit allen nötigen Nährstoffen versorgen.

Bestimmte Krankheiten können ebenfalls zu einem Mangel von Vitamin C führen:
Beispielsweise besteht bei Beeinträchtigungen des Magen-Darm-Trakts die Möglichkeit, dass Vitamin C nur schwer im Organismus aufgenommen wird und es zu einem Vitamin-C-Mangel kommen kann.

Wie erkennt man einen Vitamin C-Mangel?

Ein leichter Vitamin-C-Mangel bleibt schnell unentdeckt, da er eher unauffällig ist. So zeigt er anfangs ähnliche Symptome wie der Schlafmangel. Menschen mit einem Vitamin-C-Mangel fühlen sich oft müde und angeschlagen. Ihre Leistungen sinken und sie sind schnell gereizt.

Jedoch kann er sich auch durch andere Symptome bemerkbar machen. Beispielweise kann eine Muskelschwäche auftreten. Aber auch Gelenkbeschwerden und Gliederschmerzen können auf einen Vitamin-C-Mangel hinweisen. Häufig sind dabei die Waden betroffen. Auch Zahnfleischentzündungen, Infekt-Anfälligkeit und Hautveränderungen können Anzeichen eines Vitamin-C-Mangels sein und gehören abgeklärt.

In welchen Lebensmitteln findet man Vitamin C?

Vitamin C ist in vielen Lebensmitteln zu finden, sowohl in heimischen Pflanzen als auch in exotischen Früchten und im Gemüse. Durch eine ausgewogene Ernährung kann also der tägliche Bedarf von etwa 100mg problemlos gedeckt werden. Frauen wird eine Zufuhr von 95mg und Männern 110mg von der DGE empfohlen.

In folgenden Früchten und Beeren ist Vitamin C enthalten:
Amla-Beeren:   600-900 mg /  100 g
Hagebutten:   500 mg / 100 g
Schwarze Johannisbeeren:    177 mg / 100 g
Kiwi:   100 mg / 100 g
Zitronen:   53 mg / 100 g
Orangen:   50 mg/100 g
Grapefruit:   44 mg/100 g

Einige gängige Gemüsesorten enthalten teilweise um einiges mehr Vitamin C:
Rote Paprika:   140 mg / 100 g
Meerrettich:   114 mg / 100 g
Rosenkohl:   110 mg / 100 g
Blumenkohl:   69 mg / 100 g
Spinat:   50 mg / 100 g

Phytholistic® Vitamin C

Zwar können manche Tiere Vitamin C selbst herstellen, der menschliche Körper kann das aber nicht. Deswegen müssen wir den Vitalstoff über die Nahrung aufnehmen. Die meisten Menschen setzen auf die Ascorbinsäure, wofür Vitamin C oft als Synonym verwendet wird, wenn sie nicht genug davon aus der Nahrung bekommen.

Der im phytholistischen Präparat vorhandene Vitalstoff besteht aus einem ganzheitlichen Vitamin C-Komplex. Das bedeutet, dass das Vitamin aus der Amla-Beere in seiner ursprünglich pflanzlichen Matrix aus Pflanzenstoffen eingebunden bleibt, sodass es die gleiche Wirkung hat wie ein Vitamin C aus einer frischen Pflanze.

Wissenschaftler und Ärzte empfehlen nicht umsonst frisches Obst und Gemüse zu essen. Denn dieses erzielt immer noch die beste Wirkung im Organismus. Woran das liegt? Ascorbinsäure ist nur einer von vielen Vitalstoffen, die in der Pflanze zusammen vorliegen. Dazu gehören unter anderem Bioflavonoide und andere Mikronährstoffe. Während die meisten anderen Präparate sich nur auf die Ascorbinsäure konzentrieren, bringt das Phytholistic® Vitamin C alle Inhaltsstoffe, die zum natürlichen Vitamin gehören, zusammen.

Quellen

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29099763
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29186811
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19681335
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28654017
https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-c/

Phytholistic® Vitamin C

Phytholistic® Vitamin C basiert auf rein natürlichem Amla-Beeren-Extrakt aus biologischem Anbau.

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VITAMIN C

Was man über Vitamin C wissen muss

An Vitamin C denkt man als erstes, wenn die Erkältung bzw. der Winter im Anmarsch ist. Es wird oft mit Ascorbinsäure gleichgesetzt. Dabei vereint es noch einige weitere Stoffe, die von der Ascorbinsäure umhüllt werden. Zumindest in seiner natürlichen Form. Das Vitamin C, welches man oft im Laden z.B. als Pulver bekommt, ist tatsächlich meist nur Ascorbinsäure. In dem Fall also eine leere „Hülle“, die synthetisch hergestellt wird. Und obwohl die synthetische und die natürliche Ascorbinsäure sich nicht unterscheiden, so unterscheidet sich der Inhalt des ganzen Vitamin C-Komplexs doch. Beispielsweise sind im natürlichen Vitamin C-Komplex noch Bioflavonoide enthalten, denen eine starke antioxidative Wirkung zugeschrieben wird sowie andere Pflanzenstoffe.

Menschen müssen Vitamin C über Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, da unser Körper es nicht selbst produzieren kann – im Gegensatz zu den meisten anderen Lebewesen, die das Vitamin selbst synthetisieren können. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empfiehlt für Erwachsene eine Tagesdosis von etwa 100 mg Vitamin C am Tag. Dabei ist der Bedarf bei Männern etwas höher und bei Frauen etwas niedriger.

Wozu braucht der Körper Vitamin C?

Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems, auch während und nach intensiver körperlicher Betätigung, bei.

Kaum dass der Winter kommt und die ersten Anzeichen von Erkältung auftauchen, erhöhen wir häufig unseren Vitamin C-Verzehr. Denn jeder weiß, Vitamin C hilft gegen Erkältung. Aber wie genau? Der Vitalstoff ist in hohen Mengen in den weißen Blutkörperchen enthalten. Kein Wunder, denn er fördert sowohl die Produktion von weißen Blutkörperchen als auch von Antikörpern. Beide unterstützen unser Immunsystem.

Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße, Knochen, Knorpel, des Zahnfleisches, und von Haut und Zähnen bei.

Vitamin C ist notwendig für die Kollagenbildung und damit nicht nur wichtig für die Haut, sondern überall im Körper, wo Kollagen benötigt wird. Somit spielt es eine wichtige Rolle sowohl für Knochen, Blutgefäße und Knorpel als auch für Zahnfleisch und die Zähne.

Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme und trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

Es wäre klug, Eisen stets gemeinsam mit Vitamin C einzunehmen, denn das Vitamin kann die Aufnahme des Minerals erhöhen und damit den Energiestoffwechsel ankurbeln. Denn ohne Eisen fehlt uns Sauerstoff in den Muskeln und Organen, sodass die Energiegewinnung gehemmt ist. Der Trick: Vitamin C hilft während der Verdauung dabei, das etwas „sperrige“ Eisen leichter aufzunehmen und so dem Körper über die Blutbahn zur Verfügung zu stellen.

Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems sowie psychischen Funktion bei, verringert Müdigkeit und Ermüdung und schützt die Zellen vor oxidativem Stress.

Oxidativer Stress lässt unseren Körper altern. Er ist zwar nicht der einzige Grund, aber maßgeblich daran beteiligt. Eine geringe Anzahl an freien Radikalen, die in unserem Körper entsteht, ist unproblematisch. Sind jedoch zu viele freie Radikale vorhanden, zerstören diese andere Körperzellen. Vitamin C ist eines der bekanntesten Antioxidantien, d.h. es macht freie Radikale unschädlich.

Welche Folgen hat ein Vitamin-C-Mangel?

Langfristig kann Vitamin-C-Mangel verschiedene negative Auswirkungen auf unseren Körper haben. Die bekannteste ist wohl Skorbut – eine Krankheit, die früher hauptsächlich Seeleute bekommen haben, und der Ascorbinsäure ihren Namen verlieh. Bei sehr starkem Vitamin-C-Mangel verheilen die Wunden schlechter und man leidet an diversen Blutungen, darunter können Haut, Schleimhäute, Muskeln oder sogar innere Organe bluten. Heutzutage kommt Skorbut sehr selten vor. Meist nur in ärmlichen Ländern.

Da Vitamin C auch für ein stabiles Immunsystem sorgt, ist dieses bei einem Mangel geschwächt. Besonders schwerwiegend kann sich das nach Operationen oder Infekten auswirken, wo der Organismus sowieso schon beeinträchtigt ist. So unterstützt der Nährstoff weiße Blutkörperchen bei ihrer Arbeit, damit der Körper sich besser erholt, ansonsten wird eine Genesung schwierig bzw. kann eine erneute Erkrankung nicht ausgeschlossen werden.

Eine Entwicklung von Arthritis und häufigere Knochenbrüche können ebenfalls eine Folge eines Vitamin C-Mangels sein. Da der Vitalstoff die Kollagenbildung fördert, ist das kein Wunder. Denn fehlt der wichtige Baustoff, so sind die Knochen nicht mehr stabil und werden brüchig. Schweizer Forscher konnten in einer Studie feststellen, dass durch eine Zugabe von Ascorbinsäure, das Wachstum der Osteoblasten – Zellen, die für die Knochenbildung verantwortlich sind – stark angestiegen ist. Bei Säuglingen kann ein Mangel sogar zu Störungen des Knochenwachstums führen.

Kinder werden bei Vitamin C-Mangel zudem übrigens schmerzempfindlicher. Oft treten bei ihnen sogar blaue Flecken auf, scheinbar ganz ohne Grund. Wie bereits oben beschrieben liegt es aber daran, dass das Ascorbinsäure-Defizit Blutungen fördert, sodass bei kleinsten Berührungen bereits blaue Flecken entstehen können.

Vitamin C-Mangel kann außerdem eine frühzeitige Senilität begünstigen. Da Antioxidantien im Körper fehlen, können freie Radikale verschiedene Zellen im Körper angreifen und diese zerstören. So baut der Körper schneller ab: körperliche und geistige Funktionen werden eingeschränkt. Dadurch können beispielsweise vermehrt Gedächtnisstörungen auftreten. Aber auch bei neurodegenerativen Krankheiten und psychischen Problemen wie Alzheimer und Depressionen kann ein Vitamin C-Defizit ein beeinflussender Faktor sein.

Ein Vitamin C-Mangel kann aber auch die Entwicklung anderer Krankheiten frühzeitig vorantreiben. So können unter anderem Arteriosklerose oder Magen-Darm-Krankheiten auftreten.

Gründe für einen Vitamin-C-Mangel

Welche Gründe können einen Vitamin-C-Mangel hervorrufen? Hier einige Beispiele:

  1. Einseitige Ernährung:
    Fehlen bei der täglichen Nahrungsaufnahme frisches Obst und Gemüse, so kann ein Vitamin-C-Defizit aufkommen. Eine ausgewogene Ernährung ist immer ein wichtiger Faktor für einen fitten Körper und ein gesundes Leben. Und das nicht nur bei Vitamin C.
  2. Oxidativer Stress sorgt ebenfalls für einen Abbau von Vitamin C:
    Denn Stress fördert freie Radikale im Körper und Vitamin C bindet diese als Antioxidans. Da jedoch bei Stress mehr freie Radikale entstehen als unter normalen Umständen, hat der Körper einen Mehrbedarf an Antioxidantien. Auf diese Weise kann relativ schnell ein Vitamin-C-Mangel entstehen. Für Raucher kann die Erhaltung eines ausreichenden Vitamin-C-Spiegels ebenfalls schwierig werden. Rauchen erhöht nämlich auch den oxidativen Stress.
  3. Sport:
    Sportler müssen stets sehr nahrhafte Lebensmittel zu sich nehmen, da sie während der physischen Anstrengung viele Stoffe verbrauchen und den Körper unter Stress setzen. So müssen sich anschließend – nach dem Sport – der Organismus und das Gewebe regenerieren. Dafür braucht der Körper mehr Nährstoffe, darunter eben auch Vitamin C.
  4. Schwangerschaft:
    Ein weiterer Grund für einen Vitamin-C-Mangel kann die Schwangerschaft und die Stillzeit sein. Denn während dieser Zeit muss die Mutter sowohl sich selbst, als auch das Kind mit allen nötigen Nährstoffen versorgen.
  5. Bestimmte Krankheiten können ebenfalls zu einem Mangel von Vitamin C führen.
    Beispielsweise besteht bei Beeinträchtigungen des Magen-Darm-Trakts die Möglichkeit, dass Vitamin C nur schwer im Organismus aufgenommen wird und es zu einem Vitamin-C-Mangel kommen kann.

Wie erkennt man einen Vitamin C-Mangel?

Ein leichter Vitamin-C-Mangel bleibt schnell unentdeckt, da er eher unauffällig ist. So zeigt er anfangs ähnliche Symptome wie der Schlafmangel. Menschen mit einem Vitamin-C-Mangel fühlen sich oft müde und angeschlagen. Ihre Leistungen sinken und sie sind schnell gereizt.

Jedoch kann er sich auch durch andere Symptome bemerkbar machen. Beispielweise kann eine Muskelschwäche auftreten. Aber auch Gelenkbeschwerden und Gliederschmerzen können auf einen Vitamin-C-Mangel hinweisen. Häufig sind dabei die Waden betroffen. Auch Zahnfleischentzündungen, Infekt-Anfälligkeit und Hautveränderungen können Anzeichen eines Vitamin-C-Mangels sein und gehören abgeklärt.

In welchen Lebensmitteln findet man Vitamin C?

Vitamin C ist in vielen Lebensmitteln zu finden, sowohl in heimischen Pflanzen als auch in exotischen Früchten und im Gemüse. Durch eine ausgewogene Ernährung kann also der tägliche Bedarf von etwa 100mg problemlos gedeckt werden. Frauen wird eine Zufuhr von 95mg und Männern 110mg von der DGE empfohlen.
In folgenden Früchten und Beeren ist Vitamin C enthalten:

Amla-Beeren600-900mg/100g
Hagebutten500mg/100g
Schwarze Johannisbeeren177mg/100g
Kiwi100mg/100g
Zitronen53mg/100g
Orangen50mg/100g
Grapefruit44mg/100g

Einige gängige Gemüsesorten enthalten teilweise um einiges mehr Vitamin C:

Rote Paprika140mg/100g
Meerrettich114mg/100g
Rosenkohl110mg/100g
Blumenkohl69mg/100g
Spinat50mg/100g

Phytholistic® Vitamin C

Zwar können manche Tiere Vitamin C selbst herstellen, der menschliche Körper kann das aber nicht. Deswegen müssen wir den Vitalstoff über die Nahrung aufnehmen. Die meisten Menschen setzen auf die Ascorbinsäure, wofür Vitamin C oft als Synonym verwendet wird, wenn sie nicht genug davon aus der Nahrung bekommen.

Der im phytholistischen Präparat vorhandene Vitalstoff besteht aus einem ganzheitlichen Vitamin C-Komplex. Das bedeutet, dass das Vitamin aus der Amla-Beere in seiner ursprünglich pflanzlichen Matrix aus Pflanzenstoffen eingebunden bleibt, sodass es die gleiche Wirkung hat wie ein Vitamin C aus einer frischen Pflanze.

Wissenschaftler und Ärzte empfehlen nicht umsonst frisches Obst und Gemüse zu essen. Denn dieses erzielt immer noch die beste Wirkung im Organismus. Woran das liegt? Ascorbinsäure ist nur einer von vielen Vitalstoffen, die in der Pflanze zusammen vorliegen. Dazu gehören unter anderem Bioflavonoide und andere Mikronährstoffe. Während die meisten anderen Präparate sich nur auf die Ascorbinsäure konzentrieren, bringt das Phytholistic® Vitamin C alle Inhaltsstoffe, die zum natürlichen Vitamin gehören, zusammen.

Quellen

  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29099763
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29186811
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19681335
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28654017
  • https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/vitamin-c/

Phytholistic® Vitamin C

Phytholistic® Vitamin C basiert auf rein natürlichem Amla-Beeren-Extrakt aus biologischem Anbau.

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