Inhalt: 90 vegane Kapseln
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PZN: 14017429

PHYTHOLISTIC®

Zink

  • Rein pflanzliches Zink in pharmazeutischer Qualität aus 100% pflanzlicher Quelle
  • Für ein gesundes Immunsystem und normale Haut, Haare und Nägel
  • Verbesserte Verwertbarkeit durch ursprüngliche Pflanzenmatrix
  • Natürlich und vegan aus Bio-Guavenblättern

 Bei Zinkmangel und Erkältungen

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DE-Öko-003 Europäisches Bio-Siegel

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EU/Nicht-EU-Landwirtschaft

 

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  • Natürlich und vegan aus Bio-Guavenblättern

 Das Spurenelement Zink ist essentiell und für zahlreiche Prozesse in unserem Körper unentbehrlich. So ist unsere Abwehrfunktion vom Zinkhaushalt abhängig. Außerdem ist Zink wichtig für unser Wachstum, unsere Haut, die Insulinspeicherung und die Eiweißsynthese, die Spermienproduktion. 

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Dein Zink-Lieferant aus der Natur

 

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Erhältlich online oder in Deiner Apotheke

 

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SCHÖNHEIT VON INNEN 

Das Kraftpaket aus der Natur für gesunde Haut, Haare und Nägel

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Zink

8 mg pro Kapsel = 80 % des NRV

 Was steckt drin?

Bio-Guavenblatt-Extrakt
Bio-Reismehl
Kapsel: Cellulose (vegan)

Herkunft:

Bio-Guavenblätter: Süd-Indien
Bio-Reismehl: Süd-Italien

Hergestellt in:

Deutschland unter pharmazeutischer Qualität

Empfohlene Dosierung:

1 Kapsel täglich

Warum Phytholistic® Zink?

Phytholistic Zink ist Dein Beauty-Präparat für gesunde Haut, Haare und Nägel. Aus rein natürlichem Guavenblatt-Extrakt gewonnen, versorgt Dich Phytholistic Zink mit dem wertvollen Mineral in hochwertiger Histidin-Form und mit weiteren begleitenden Pflanzenstoffen. Konsequent frei von synthetischen Füll- und Hilfsstoffen stärkt es Deine Gesundheit und das natürliche Wohlbefinden.

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Warum Phytholistic® Zink?

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Phytholistic® Zink …

… unterstützt das Immunsystem, die kognitive Funktion und die Sehkraft

… erhält Haut, Haare, Nägel und Knochen

… unterstützt den Stoffwechsel

… schützt Zellen vor oxidativem Stress

… unterstützt die Fruchtbarkeit und erhält einen normalen Testosteronspiegel

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KRAFTPAKET

Bio-Guavenblätter

Die Blätter des Guavenbaums (Psidium guajava) sind besonders vitaminreich und haben einen sehr hohen Zink-Gehalt. Sie sind eine sehr nahrhaft und besonders reich an Antioxidantien und Flavonoiden. Zudem sind Guavenblätter die weltweit einzige bio-zertifizierte Zinkquelle.
Ursprünglich in Südamerika beheimatet, finden sich Guavenbäume mittlerweile weltweit in tropischen Gegenden. Sie werden in zahlreichen Kulturen als medizinische Heilmittel verwendet. Besonders die vitalstoffreichen Guavenblätter dienen für Aufgüsse und Wickel.
Phytholistic Zink bedient sich dieser reichhaltigen Zink-Quelle und liefert natürliches Zink – rein pflanzlich und in bester Bio-Qualität.

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Ursprünglich in Südamerika beheimatet, finden sich Guavenbäume mittlerweile weltweit in tropischen Gegenden. Sie werden in zahlreichen Kulturen als medizinische Heilmittel verwendet. Besonders die vitalstoffreichen Guavenblätter dienen für Aufgüsse und Wickel.
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Sinnvolle Ergänzungen

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ACURMIN

PHYTHOLISTIC® KURKUMA

Eine Tagesportion enthält das vollständige Pflanzestoff-Spektrum der Kurkuma

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MINERALS

PHYTHOLISTIC® SELEN

Gut für Haut, Haare und Nägel

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COMPLEX

PHYTHOLISTIC® IMMUN

Für das Immunsystem

IM VERGLEICH

NATÜRLICHER ZINK KOMPLEX

VS.

SYNTHETISCHES ZINK-SULFAT

zink-natuerlicher-komplex
synthetisch-zink-sulfat

Chemisch-synthetisch vs. natürlich

 

Während viele herkömmliche Präparate nur isoliertes, synthetisches Zink-Sulfat verwenden, bietet Phytholistic Zink einen hocheffektiven Zinkkomplex, eingebunden in die natürliche Pflanzenmatrix des Guavenblattes. Das vitaminreiche Guavenblatt enthält eine Fülle an wertvollen Inhaltsstoffen, die sich positiv auf die Gesundheit und das Immunsystem auswirken. Hochkonzentriert und in bester Bio-Qualität finden sich diese pflanzlichen Wirkstoffe in unserem Phytholistic Zink – für den echten gesundheitlichen Mehrwert.

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Noch Fragen? Wir haben die Antworten!

Fragen zur Einnahme von Phytholistic® ZINK

Wie und zu welcher Tageszeit nehme ich Phytholistic® Zink zu mir?

Wir empfehlen die Einnahme von 1 Kapsel täglich, 30-60 Minuten vor einer Mahlzeit mit genügend Flüssigkeit. Nach Möglichkeit nicht kombinieren mit Eisen- und Calcium-Präparaten. Möglichst nicht zur gleichen Zeit einnehmen mit Tee, Kaffee und Milchprodukten.  

Für wen eignet sich die Einnahme von Phytholistic® Zink?

PhytholisticZinkeignet sich für Jung und Alt. Insbesondere zur Stärkung des Immunsystems, zur Unterstützung der Fruchtbarkeit und der Reproduktion, aber auch zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel. Allerdings sollte es nicht von Kindern unter 12 Jahren eingenommen werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Phytholistic Zink mit Medikamenten sollte die Zufuhr mit einem Arzt abgesprochen werden.  

Für wen eignet sich die Einnahme von Phytholistic® Zink?

PhytholisticZinkeignet sich für Jung und Alt. Insbesondere zur Stärkung des Immunsystems, zur Unterstützung der Fruchtbarkeit und der Reproduktion, aber auch zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel. Allerdings sollte es nicht von Kindern unter 12 Jahren eingenommen werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Phytholistic Zink mit Medikamenten sollte die Zufuhr mit einem Arzt abgesprochen werden.  

Allgemeine Fragen zum Produkt

Gibt es Nebenwirkungen von Phytholistic® Zink?

Bei Einhaltung der empfohlenen Verzehrempfehlung sind keine Nebenwirkungen bekannt. Bei Anzeichen von Unverträglichkeiten bitten wir Sie einen Arzt aufzusuchen.

Kann ich Phytholistic® Zink mit anderen Produkten ergänzen?

Eine sinnvolle Ergänzung zu Phytholistic Zinksind weitere natürliche Produkte unserer Phytholistic-Reihe, insbesondere Phytholistic Vitamin C, Phytholistic Selen und Phytholistic Gingerin.

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Ich möchte mehr über Zink erfahren

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Das wichtigste rund um Zink

Unser Körper besteht zu einem Großteil aus Wasser, im Kindesalter zu etwa 70% und im späten Erwachsenenalter dann nur noch etwa zu 55%. Die restlichen Anteile werden durch Eiweiß in Form von Muskeln, Fett und Knochen zugeordnet. Die Spurenelemente Zink, Eisen, Iod, Selen, Mangan, Kobalt, Fluor, Kupfer und Molybdän sind zwar in nur sehr geringen Mengen in unserem Körper enthalten, aber für unser Wohlbefinden unumgänglich. Von den genannten Spurenelementen ist Zink noch am meisten im Körper zu finden und übernimmt zahlreiche Aufgaben.

Was ist Zink?

Zink ist ein Element im Periodensystem, das wir mit der Nahrung aufnehmen müssen und nicht selbst im Körper synthetisieren können. Nach Eisen ist es das höchstdosierte Spurenelement und es finden sich in unserem Körper etwa zwei Gramm dieses Metalls (1). Als Hauptaufgaben reguliert Zink die Insulinspeicherung, das Immunsystem und ist Enzymbestandteil im Kohlenhydrat-, sowie Proteinstoffwechsel (2).

Wie funktioniert die Zinkaufnahme in unserem Körper?

Nachdem zinkhaltige Nahrung verzehrt wurde, werden etwa 10-40% des Zinks über einen energieabhängigen Zink-Transporter in unserem Darm resorbiert. In der Blutbahn wird es an Albumin, ein Transporter-Eiweiß, gebunden und in die jeweilige Zelle mithilfe eines speziellen Zink-Transporters eingeschleust. Dort angekommen, entfaltet Zink seine Wirkung und wird von der Zelle auf verschiedene Weisen eingesetzt: als Co-Enzym (Hilfsstoff für einige Reaktionsmechanismen), bei Komplexbildungen oder als Regulator von DNA-Abschnitten (3). Anders als Eisen kann Zink in unserem Körper nicht gespeichert werden, weshalb unser Körper von einer regelmäßigen Zufuhr abhängig ist. Wie viel Zink soll ich am Tag aufnehmen? Empfohlen werden durch die deutsche Gesellschaft für Ernährung etwa 7mg bei Frauen und 10mg bei Männern.

Wie wirkt sich Zink auf unseren Körper aus?

Zink wirkt auf mehr als 300 Vorgänge unseres Körpers und alle damit verbundenen Wirkungen wurden in verschiedensten Studien bereits untersucht. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA) führt für Mineralstoffe eine umfangreiche Liste von Health Claims an, die als geprüfte gesundheitliche Wirkungen gesichert sind. So ist die Wirkung von Zink auf den Körper wie folgt belegt (4,5):

  • Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut und Knochen bei
  • Zink trägt zur Erhaltung normaler Haare und Nägel bei
  • Zink trägt zu einem normalen Stoffwechsel der Makronährstoffe bei
  • Zink trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei
  • Zink trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
  • Zink trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit und Reproduktionsfähigkeit bei
  • Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion und Sehkraft bei
  • Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
  • Zink trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei
  • Zink trägt zu einer normalen DNA-Synthese und Zellteilung bei
Zink als Beauty-Mineral – Haut, Haare, Nägel

Viele Studien haben bereits gezeigt, dass Leute mit Akne häufig an einem Zinkmangel leiden. (6) Wissenschaftler haben untersucht, was bei der Gabe von Zink als Nahrungsergänzungsmittel bei Patienten mit Akne passiert, da Zink die Talgproduktion hemmt. Das Ergebnis war deutlich positiv, die Anzahl von Mitessern bei einer 10-wöchigen Therapie konnte um bis zu 50% reduziert werden und die Entzündungsprozesse unter der Haut ließen nach (7).

Aber Zink wirkt sich nicht nur positiv auf die Haut aus, sondern hilft zugleich Haaren und Nägeln. Indem Zink die Bildung von Kreatinin unterstützt wird deren Struktur erhalten (8,9).

Zink für das Immunsystem

Für eine starke und gesunde Immunabwehr ist der Mineralstoff essenziell, da Zink die Abwehrkräfte stärkt. Bei leichten Infektionen können zusätzliche Zinkgaben die Dauer und Schwere der Erkrankung mildern, indem das Mineral den entzündeten Schleimhäuten dabei hilft, ihre Schutzmechanismen zu aktivieren. Bakterien und Viren fällt es dadurch schwerer, in den Organismus einzudringen (10).

Neben dem Schutz vor Infektionen, wirkt der Mineralstoff auch entzündungshemmend und senkt, wie auch Magnesium, die Konzentration von C-reaktivem Protein im Blut, das bei systematischen Infektionen ausgeschüttet wird. Dadurch werden exzessive Entzündungsreaktionen verhindert, die den Körper weiter schwächen würden (11).

Zink für die Fruchtbarkeit

Viele Frauen wissen, dass eine ausreichende Versorgung mit Folsäure (Vitamin B9) wichtig für die Entwicklung des Embryos. Doch auch ein ausgeglichener Zink-Haushalt ist nützlich bei der Fruchtbarkeit. Bei Männern wird durch Zink die Potenz beeinflusst (12). Es unterstützt die Ausschüttung von Testosteron und hält den Testosteronspiegel im Blutserum konstant. Die Spermienproduktion wird zudem angeregt und auch die Qualität wird durch ausreichend Zink erhöht, wodurch auch auf männlicher Seite die Fruchtbarkeit normalisiert wird (13).

Zink für gesunde Knochen

Zink wirkt an der Bildung der Osteoblasten (Knochenzellen) und des Kollagens als einem wichtigen Baustein der Knochen mit. Bei einem Zinkmangel nimmt häufig auch die Knochendichte ab. Diese enthalten rund ein Drittel des gesamten im Körper gespeicherten Zinks. Auf diese Reserven greift der Körper bei einem Zinkmangel unmittelbar zurück. Für gesunde Knochen ist das Mineral in jedem Lebensalter wichtig (14).

Bereits vor der Geburt benötigen Kinder für ein ungestörtes Wachstum im Mutterleib Zink. Im Kindes- und Jugendalter unterstützt Zink das Knochenwachstum. Gleichzeitig trägt es dazu bei, andere Wachstumsfaktoren zu aktivieren, weswegen es bei einer angeborenen Zink-Fehlaufnahme zu Wachstumsstörungen kommt. Auch in späteren Jahren sorgt Zink für starke und gesunde Knochen (15).

Was sind Symptome und Risikogruppen für Zinkmangel?

Das häufigste und früheste Symptom bei einem Zinkmangel ist eine Wundheilungsstörung, da Zink die Zellteilung stimuliert und bei der Regeneration der Haut mithilft (3). Weitere Hinweise darauf geben die folgenden Symptome (16):

  • Wachstumsstörungen, Durchfall (bei Kindern)
  • Haarausfall, schuppige Haut und brüchige Nägel
  • Entzündliche Hautreaktionen (Dermatitis)
  • Erhöhte Anfälligkeit für Infekte
  • Appetitlosigkeit, Verringerung des Geschmackssinns
  • Depressive Verstimmungen und andere psychische Symptome

Welche Risikogruppen entwickeln einen Zinkmangel?

Ein Zinkmangel kann angeboren sein (Acrodermatitis enteropathica), aber auch entstehen, wenn ein Transporter für die Resorption fehlt oder wenn mit der Nahrung dauerhaft weniger Zink aufgenommen wird, als der Körper für seinen Stoffwechsel benötigt. Bei einer gesunden, vollwertigen Ernährung tritt dieser Mangelzustand selten auf. Durch bestimmte Faktoren wird das Risiko dafür jedoch erhöht.

Risikofaktoren für einen Zinkmangel

  • Chronische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
  • Autoimmunerkrankungen, Allergien, Infektionen
  • Mangel- und Fehlernährung
  • Dauerhaft übermäßiger Alkoholkonsum und damit verbundene Leberfunktionsstörungen
  • Blutverlust, Verbrennungen und andere körperliche Traumata
  • Negative Wechselwirkungen zwischen Zink und anderen Substanzen, beispielsweise bei einer zu hohen Zufuhr von Calcium oder Phosphor
  • Erhöhter Zinkbedarf in bestimmten Lebensphasen, insbesondere in der Schwangerschaft sowie in der Wachstumsphase
  • Erhöhte Zinkausscheidung durch bestimmte Medikamente, beispielsweise Diuretika (Entwässerungsmedikamente)
  • Intensiver Sport und schwere körperliche Arbeit, Stress
  • bei Veganern/Vegetariern liegt gelegentlich ein Zinkmangel vor (16)
Zinkmangel richtig behandeln

Mithilfe von einer Blutuntersuchung kann der Arzt ermitteln, ob es sich um einen Zinkmangel handelt. Wenn sich der Mangel bestätigt hat, muss er durch eine zinkreiche Ernährung und die Verwendung von Zink-Nahrungsergänzungsmitteln behandelt werden. Zinkpräparate werden auf dem Markt in vielen Varianten angeboten. Erhältlich sind sie als Monopräparate oder in Kombination mit anderen Substanzen. Für äußerliche Wunden und Pickel wird Zink in Form von Zinkoxid und Zinksulfat verwendet. Dadurch wird eine schnellere Hautneubildung angeregt (16).

Ist eine Überdosierung von Zink möglich?

Eine Überdosierung mit Zink kommt nur selten vor, jedoch sollte bei einer langfristigen Zink-Einnahme ein Arzt konsultiert werden, der regelmäßig die Werte kontrolliert. Da sich Zink und andere Mineralstoffe, wie Eisen und Kupfer, gegenseitig in ihrer Bioverfügbarkeit beeinflussen, kann eine dauerhafte, hochdosierte Zink-Einnahme zu Störungen des Mineralstoffhaushalts führen. Bemerkbar macht sich eine Zink-Überdosierung durch Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen (17).

Synthetische Zinkpräparate

Die meisten handelsüblichen Zinkpräparate werden synthetisch hergestellt. Aktuell sind Zink-Histidin-Produkte weit verbreitet, da sich die Aminosäure L-Histidin und Zink in ihrer Wirkung ergänzen. L-Histidin ist eine sogenannte semi-essenzielle Aminosäure, die der Körper nur in sehr geringen Mengen bildet. Zudem ist bei Zink-Histidin-Präparaten die Bioverfügbarkeit des Zinks im Vergleich zu anderen synthetischen Zink-Formen, wie Zinkoxid und Zinksulfat, am höchsten.

Vorteile von natürlichen Zink-Kapseln und Zink-Tabletten

Während synthetische Präparate oft gleich viel Mineralstoffe enthalten, werden diese nur in einer gesonderten Form angeboten, die der Körper nicht gewohnt ist. Deshalb sind natürliche Präparate zu bevorzugen. Sie bieten neben dem gewünschten Nährstoff noch weitere natürliche Begleitstoffe, wie beispielsweise Eiweißbausteine, Histidin und Glycin. Somit wird der Komplex ganzheitlich angeboten und vom Körper besser aufgenommen.

Das Guavenblatt ist für seine antibakterielle und antivirale Wirkung bekannt und enthält eine beträchtliche Menge Zink. Daher ist die pflanzliche Alternative zu synthetischen Zink-Tabletten ein Zink-Präparat auf Basis von Guavenblatt-Extrakt. Dabei wird das natürlich enthaltene Zink des Guavenblatts konzentriert, anstatt es in Form künstlicher Verbindungen anzubieten.

Phytholistic® Zink wird in pharmazeutischer Qualität aus dem Bio-Guavenblatt gewonnen. Die Phytholistic® Zink-Kapseln sind zu 100% vegan und enthalten keinerlei synthetische Füll- und Zusatzstoffe. Durch die natürliche Pflanzenmatrix mit zahlreichen weiteren Bestandteilen ist eine optimale Bioverfügbarkeit und Verwertbarkeit des Spurenelements Zinks gegeben. Die Tagesdosis liegt bei einer Kapsel.

Lebensmittel mit viel Zink

Lebensmittel, die höhere Mengen Zink enthalten, sind sowohl pflanzlichen, sowie tierischen Ursprungs. Jedoch können bestimmte Stoffe die Aufnahme von Zink hemmen:

  • Ballaststoffe
  • hohe Dosen Kupfer, Eisen, Calcium, Phosphat,
  • Schwermetalle
  • einige Medikamente (vor allem Antibiotika)
LebensmittelEnthaltenes Zink in mg/100g
Austern21,7 mg/100g
Emmentaler5,8 mg/100g
Sonnenblumenkerne5,7 mg/100g
Rindfleisch4,9 mg/100g
Vollkornprodukte4,6 mg/100g
Walnüsse2,6 mg/100g
Kichererbsen1,4 mg/100g

Quelle: www.lykon.de/magazin/ernaehrung/lebensmittel/zink-haltig

Fazit

Menschen mit erhöhtem Zinkbedarf oder Schwierigkeiten bei der Zink Aufnahme, sollten ihren Zinkspiegel regelmäßig kontrollieren, da Zink ein sehr wichtiger Mineralstoff ist, der im Körper viele Aufgaben übernimmt. Wer nur kurzzeitig Zink für die verbesserte Immunabwehr bei Erkältungen oder zur äußerlichen Anwendung bei Pickeln verwenden möchte, sollte mit einer niedrig-dosierten Einnahme beginnen. Optimal ist es, wenn die zusätzliche Zinkversorgung mit einem natürlichen Zink-Präparat erfolgt, das eine besonders gute Verwertbarkeit für den Körper hat und nicht durch synthetische Zusätze belastet ist, wie z.B. Phytholistic Zink.

Quellen
  • Vitalstoff-Lexikon (2019): Zink; http://www.vitalstoff-lexikon.de/Spurenelemente/Zink/
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (2019): Zink, https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/zink/
  • Amboss-Bibliothek (2019): Mineralstoffe, Zink; https://www.amboss.com/de/library#xid=-60DnS&term=zink
  • Eucell (o. J.): Zink, Wirkung, https://www.eucell.de/ernaehrung/ernaehrungslexikon/spurenelemente/zink/wirkung.html
  • EFSA Journal (2009): Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to zinc, https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2009.1229.
  • Rostami Mogaddam, M., Safavi Ardabili, N., Maleki, N., & Soflaee, M. (2014). Correlation between the Severity and Type of Acne Lesions with Serum Zinc Levels in Patients with Acne Vulgaris. BioMed Research International2014, 1–6. https://doi.org/10.1155/2014/474108
  • Chan, H., Chan, G., Santos, J., Dee, K., & Co, J. K. (2017). A randomized, double-blind, placebo-controlled trial to determine the efficacy and safety of lactoferrin with vitamin E and zinc as an oral therapy for mild to moderate acne vulgaris. International Journal of Dermatology56(6), 686–690. https://doi.org/10.1111/ijd.13607
  • Gesundheitslexikon (o. J.): Mikronährstofftherapie von Haut, Haaren und Nägeln, http://www.gesundheits-lexikon.com/Aesthetische-Medizin/Mikronaehrstofftherapie-Vitalstoffe-von-Haut-Haaren-und-Naegel/
  • Doc Flex (2019): Keratinozyt, https://flexikon.doccheck.com/de/Keratinozyt
  • Rybakovsky, E., Valenzano, M. C., Deis, R., DiGuilio, K. M., Thomas, S., & Mullin, J. M. (2017). Improvement of Human-Oral-Epithelial-Barrier Function and of Tight Junctions by Micronutrients. Journal of Agricultural and Food Chemistry65(50), 10950–10958. https://doi.org/10.1021/acs.jafc.7b04203
  • Simental-Mendia, L. E., Sahebkar, A., Rodriguez-Moran, M., Zambrano-Galvan, G., & Guerrero-Romero, F. (2017). Effect of Magnesium Supplementation on Plasma C-reactive Protein Concentrations: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials. Current Pharmaceutical Design23(31), 4678–4686. https://doi.org/10.2174/1381612823666170525153605
  • Agrawal, R., Burt, E., Gallagher, A. M., Butler, L., Venkatakrishnan, R., & Peitsidis, P. (2012). Prospective randomized trial of multiple micronutrients in subfertile women undergoing ovulation induction: a pilot study. Reproductive BioMedicine Online24(1), 54–60. https://doi.org/10.1016/j.rbmo.2011.10.004
  • de (o. J.): Unerfüllter Kinderwunsch – Zink kann helfen, https://www.zink-portal.de/kinderwunsch/
  • Ekmekioglu, C., Marktl, W. (2006): Essentielle Spurenelemente: Klinik und Ernährungsmedizin. Wien/New York: Springer, S. 51.
  • Yamaguchi, M. (2010). Role of nutritional zinc in the prevention of osteoporosis. Molecular and Cellular Biochemistry338(1–2), 241–254. https://doi.org/10.1007/s11010-009-0358-0
  • Raue, W. (2009): Zink: Lebensnotwendiges Spurenelement, https://www.onmeda.de/naehrstoffe/zink.html
  • Burkhart, K. K., Kulig, K. W., & Rumack, B. (1990). Whole-bowel irrigation as treatment for zinc sulfate overdose. Annals of Emergency Medicine19(10), 1167–1170. Retrieved from http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1977339

Phytholistic® Zink

Phytholistic Zink

Phytholistic® Zink ist rein pflanzlich und wird aus Süd-Indischen Bio-Guavenblättern gewonnen.

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ZINK

Das wichtigste rund um Zink

Unser Körper besteht zu einem Großteil aus Wasser, im Kindesalter zu etwa 70% und im späten Erwachsenenalter dann nur noch etwa zu 55%. Die restlichen Anteile werden durch Eiweiß in Form von Muskeln, Fett und Knochen zugeordnet. Die Spurenelemente Zink, Eisen, Iod, Selen, Mangan, Kobalt, Fluor, Kupfer und Molybdän sind zwar in nur sehr geringen Mengen in unserem Körper enthalten, aber für unser Wohlbefinden unumgänglich. Von den genannten Spurenelementen ist Zink noch am meisten im Körper zu finden und übernimmt zahlreiche Aufgaben.

Was ist Zink?

Zink ist ein Element im Periodensystem, das wir mit der Nahrung aufnehmen müssen und nicht selbst im Körper synthetisieren können. Nach Eisen ist es das höchstdosierte Spurenelement und es finden sich in unserem Körper etwa zwei Gramm dieses Metalls (1). Als Hauptaufgaben reguliert Zink die Insulinspeicherung, das Immunsystem und ist Enzymbestandteil im Kohlenhydrat-, sowie Proteinstoffwechsel (2).

Wie funktioniert die Zinkaufnahme in unserem Körper?

Nachdem zinkhaltige Nahrung verzehrt wurde, werden etwa 10-40% des Zinks über einen energieabhängigen Zink-Transporter in unserem Darm resorbiert. In der Blutbahn wird es an Albumin, ein Transporter-Eiweiß, gebunden und in die jeweilige Zelle mithilfe eines speziellen Zink-Transporters eingeschleust. Dort angekommen, entfaltet Zink seine Wirkung und wird von der Zelle auf verschiedene Weisen eingesetzt: als Co-Enzym (Hilfsstoff für einige Reaktionsmechanismen), bei Komplexbildungen oder als Regulator von DNA-Abschnitten (3). Anders als Eisen kann Zink in unserem Körper nicht gespeichert werden, weshalb unser Körper von einer regelmäßigen Zufuhr abhängig ist. Wie viel Zink soll ich am Tag aufnehmen? Empfohlen werden durch die deutsche Gesellschaft für Ernährung etwa 7mg bei Frauen und 10mg bei Männern.

Empfohlene Zufuhr

AlterZink
mg/Tag
mw
Säuglinge1,0 – 2,0
Kinder3,0 – 7,0
Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene10,07,0
Schwangere ab 4. Monat 10,0
Stillende11,0

Quelle: DGE – Deutsche Gesundheit für Ernährung

Wie wirkt sich Zink auf unseren Körper aus?

Zink wirkt auf mehr als 300 Vorgänge unseres Körpers und alle damit verbundenen Wirkungen wurden in verschiedensten Studien bereits untersucht. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA) führt für Mineralstoffe eine umfangreiche Liste von Health Claims an, die als geprüfte gesundheitliche Wirkungen gesichert sind. So ist die Wirkung von Zink auf den Körper wie folgt belegt (4,5):

  • Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut und Knochen bei
  • Zink trägt zur Erhaltung normaler Haare und Nägel bei
  • Zink trägt zu einem normalen Stoffwechsel der Makronährstoffe bei
  • Zink trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei
  • Zink trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
  • Zink trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit und Reproduktionsfähigkeit bei
  • Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion und Sehkraft bei
  • Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
  • Zink trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei
  • Zink trägt zu einer normalen DNA-Synthese und Zellteilung bei

Zink als Beauty-Mineral – Haut, Haare, Nägel

Viele Studien haben bereits gezeigt, dass Leute mit Akne häufig an einem Zinkmangel leiden. (6) Wissenschaftler haben untersucht, was bei der Gabe von Zink als Nahrungsergänzungsmittel bei Patienten mit Akne passiert, da Zink die Talgproduktion hemmt. Das Ergebnis war deutlich positiv, die Anzahl von Mitessern bei einer 10-wöchigen Therapie konnte um bis zu 50% reduziert werden und die Entzündungsprozesse unter der Haut ließen nach (7).

Aber Zink wirkt sich nicht nur positiv auf die Haut aus, sondern hilft zugleich Haaren und Nägeln. Indem Zink die Bildung von Kreatinin unterstützt wird deren Struktur erhalten (8,9).

Zink für das Immunsystem

Für eine starke und gesunde Immunabwehr ist der Mineralstoff essenziell, da Zink die Abwehrkräfte stärkt. Bei leichten Infektionen können zusätzliche Zinkgaben die Dauer und Schwere der Erkrankung mildern, indem das Mineral den entzündeten Schleimhäuten dabei hilft, ihre Schutzmechanismen zu aktivieren. Bakterien und Viren fällt es dadurch schwerer, in den Organismus einzudringen (10).

Neben dem Schutz vor Infektionen, wirkt der Mineralstoff auch entzündungshemmend und senkt, wie auch Magnesium, die Konzentration von C-reaktivem Protein im Blut, das bei systematischen Infektionen ausgeschüttet wird. Dadurch werden exzessive Entzündungsreaktionen verhindert, die den Körper weiter schwächen würden (11).

Zink für die Fruchtbarkeit

Viele Frauen wissen, dass eine ausreichende Versorgung mit Folsäure (Vitamin B9) wichtig für die Entwicklung des Embryos. Doch auch ein ausgeglichener Zink-Haushalt ist nützlich bei der Fruchtbarkeit. Bei Männern wird durch Zink die Potenz beeinflusst (12). Es unterstützt die Ausschüttung von Testosteron und hält den Testosteronspiegel im Blutserum konstant. Die Spermienproduktion wird zudem angeregt und auch die Qualität wird durch ausreichend Zink erhöht, wodurch auch auf männlicher Seite die Fruchtbarkeit normalisiert wird (13).

Zink für gesunde Knochen

Zink wirkt an der Bildung der Osteoblasten (Knochenzellen) und des Kollagens als einem wichtigen Baustein der Knochen mit. Bei einem Zinkmangel nimmt häufig auch die Knochendichte ab. Diese enthalten rund ein Drittel des gesamten im Körper gespeicherten Zinks. Auf diese Reserven greift der Körper bei einem Zinkmangel unmittelbar zurück. Für gesunde Knochen ist das Mineral in jedem Lebensalter wichtig (14).

Bereits vor der Geburt benötigen Kinder für ein ungestörtes Wachstum im Mutterleib Zink. Im Kindes- und Jugendalter unterstützt Zink das Knochenwachstum. Gleichzeitig trägt es dazu bei, andere Wachstumsfaktoren zu aktivieren, weswegen es bei einer angeborenen Zink-Fehlaufnahme zu Wachstumsstörungen kommt. Auch in späteren Jahren sorgt Zink für starke und gesunde Knochen (15).

Was sind Symptome eines Zinkmangels?

Das häufigste und früheste Symptom bei einem Zinkmangel ist eine Wundheilungsstörung, da Zink die Zellteilung stimuliert und bei der Regeneration der Haut mithilft (3). Weitere Hinweise darauf geben die folgenden Symptome (16):

  • Wachstumsstörungen, Durchfall (bei Kindern)
  • Haarausfall, schuppige Haut und brüchige Nägel
  • Entzündliche Hautreaktionen (Dermatitis)
  • Erhöhte Anfälligkeit für Infekte
  • Appetitlosigkeit, Verringerung des Geschmackssinns
  • Depressive Verstimmungen und andere psychische Symptome

Welche Risikogruppen entwickeln einen Zinkmangel?

Ein Zinkmangel kann angeboren sein (Acrodermatitis enteropathica), aber auch entstehen, wenn ein Transporter für die Resorption fehlt oder wenn mit der Nahrung dauerhaft weniger Zink aufgenommen wird, als der Körper für seinen Stoffwechsel benötigt. Bei einer gesunden, vollwertigen Ernährung tritt dieser Mangelzustand selten auf. Durch bestimmte Faktoren wird das Risiko dafür jedoch erhöht.

Risikofaktoren für einen Zinkmangel

  • Chronische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
  • Autoimmunerkrankungen, Allergien, Infektionen
  • Mangel- und Fehlernährung
  • Dauerhaft übermäßiger Alkoholkonsum und damit verbundene Leberfunktionsstörungen
  • Blutverlust, Verbrennungen und andere körperliche Traumata
  • Negative Wechselwirkungen zwischen Zink und anderen Substanzen, beispielsweise bei einer zu hohen Zufuhr von Calcium oder Phosphor
  • Erhöhter Zinkbedarf in bestimmten Lebensphasen, insbesondere in der Schwangerschaft sowie in der Wachstumsphase
  • Erhöhte Zinkausscheidung durch bestimmte Medikamente, beispielsweise Diuretika (Entwässerungsmedikamente)
  • Intensiver Sport und schwere körperliche Arbeit, Stress
  • bei Veganern/Vegetariern liegt gelegentlich ein Zinkmangel vor (16)

Zinkmangel richtig behandeln

Mithilfe von einer Blutuntersuchung kann der Arzt ermitteln, ob es sich um einen Zinkmangel handelt. Wenn sich der Mangel bestätigt hat, muss er durch eine zinkreiche Ernährung und die Verwendung von Zink-Nahrungsergänzungsmitteln behandelt werden. Zinkpräparate werden auf dem Markt in vielen Varianten angeboten. Erhältlich sind sie als Monopräparate oder in Kombination mit anderen Substanzen. Für äußerliche Wunden und Pickel wird Zink in Form von Zinkoxid und Zinksulfat verwendet. Dadurch wird eine schnellere Hautneubildung angeregt (16).

Ist eine Überdosierung von Zink möglich?

Eine Überdosierung mit Zink kommt nur selten vor, jedoch sollte bei einer langfristigen Zink-Einnahme ein Arzt konsultiert werden, der regelmäßig die Werte kontrolliert. Da sich Zink und andere Mineralstoffe, wie Eisen und Kupfer, gegenseitig in ihrer Bioverfügbarkeit beeinflussen, kann eine dauerhafte, hochdosierte Zink-Einnahme zu Störungen des Mineralstoffhaushalts führen. Bemerkbar macht sich eine Zink-Überdosierung durch Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen (17).

Synthetische Zinkpräparate

Die meisten handelsüblichen Zinkpräparate werden synthetisch hergestellt. Aktuell sind Zink-Histidin-Produkte weit verbreitet, da sich die Aminosäure L-Histidin und Zink in ihrer Wirkung ergänzen. L-Histidin ist eine sogenannte semi-essenzielle Aminosäure, die der Körper nur in sehr geringen Mengen bildet. Zudem ist bei Zink-Histidin-Präparaten die Bioverfügbarkeit des Zinks im Vergleich zu anderen synthetischen Zink-Formen, wie Zinkoxid und Zinksulfat, am höchsten.

Vorteile von natürlichen Zink-Kapseln und Zink-Tabletten

Während synthetische Präparate oft gleich viel Mineralstoffe enthalten, werden diese nur in einer gesonderten Form angeboten, die der Körper nicht gewohnt ist. Deshalb sind natürliche Präparate zu bevorzugen. Sie bieten neben dem gewünschten Nährstoff noch weitere natürliche Begleitstoffe, wie beispielsweise Eiweißbausteine, Histidin und Glycin. Somit wird der Komplex ganzheitlich angeboten und vom Körper besser aufgenommen.

Das Guavenblatt ist für seine antibakterielle und antivirale Wirkung bekannt und enthält eine beträchtliche Menge Zink. Daher ist die pflanzliche Alternative zu synthetischen Zink-Tabletten ein Zink-Präparat auf Basis von Guavenblatt-Extrakt. Dabei wird das natürlich enthaltene Zink des Guavenblatts konzentriert, anstatt es in Form künstlicher Verbindungen anzubieten.

Phytholistic® Zink wird in pharmazeutischer Qualität aus dem Bio-Guavenblatt gewonnen. Die Phytholistic® Zink-Kapseln sind zu 100% vegan und enthalten keinerlei synthetische Füll- und Zusatzstoffe. Durch die natürliche Pflanzenmatrix mit zahlreichen weiteren Bestandteilen ist eine optimale Bioverfügbarkeit und Verwertbarkeit des Spurenelements Zinks gegeben. Die Tagesdosis liegt bei einer Kapsel.

Lebensmittel mit viel Zink

Lebensmittel, die höhere Mengen Zink enthalten, sind sowohl pflanzlichen, sowie tierischen Ursprungs. Jedoch können bestimmte Stoffe die Aufnahme von Zink hemmen:

  • Ballaststoffe
  • hohe Dosen Kupfer, Eisen, Calcium, Phosphat,
  • Schwermetalle
  • einige Medikamente (vor allem Antibiotika)
LebensmittelEnthaltenes Zink in mg/100g
Austern21,7 mg/100g
Emmentaler5,8 mg/100g
Sonnenblumenkerne5,7 mg/100g
Rindfleisch4,9 mg/100g
Vollkornprodukte4,6 mg/100g
Walnüsse2,6 mg/100g
Kichererbsen1,4 mg/100g

Quelle: www.lykon.de/magazin/ernaehrung/lebensmittel/zink-haltig

Fazit

Menschen mit erhöhtem Zinkbedarf oder Schwierigkeiten bei der Zink Aufnahme, sollten ihren Zinkspiegel regelmäßig kontrollieren, da Zink ein sehr wichtiger Mineralstoff ist, der im Körper viele Aufgaben übernimmt. Wer nur kurzzeitig Zink für die verbesserte Immunabwehr bei Erkältungen oder zur äußerlichen Anwendung bei Pickeln verwenden möchte, sollte mit einer niedrig-dosierten Einnahme beginnen. Optimal ist es, wenn die zusätzliche Zinkversorgung mit einem natürlichen Zink-Präparat erfolgt, das eine besonders gute Verwertbarkeit für den Körper hat und nicht durch synthetische Zusätze belastet ist, wie z.B. Phytholistic Zink.

Quellen:

  • Vitalstoff-Lexikon (2019): Zink; http://www.vitalstoff-lexikon.de/Spurenelemente/Zink/
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (2019): Zink, https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/zink/
  • Amboss-Bibliothek (2019): Mineralstoffe, Zink; https://www.amboss.com/de/library#xid=-60DnS&term=zink
  • Eucell (o. J.): Zink, Wirkung, https://www.eucell.de/ernaehrung/ernaehrungslexikon/spurenelemente/zink/wirkung.html
  • EFSA Journal (2009): Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to zinc, https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2009.1229.
  • Rostami Mogaddam, M., Safavi Ardabili, N., Maleki, N., & Soflaee, M. (2014). Correlation between the Severity and Type of Acne Lesions with Serum Zinc Levels in Patients with Acne Vulgaris. BioMed Research International, 2014, 1–6. https://doi.org/10.1155/2014/474108
  • Chan, H., Chan, G., Santos, J., Dee, K., & Co, J. K. (2017). A randomized, double-blind, placebo-controlled trial to determine the efficacy and safety of lactoferrin with vitamin E and zinc as an oral therapy for mild to moderate acne vulgaris. International Journal of Dermatology, 56(6), 686–690. https://doi.org/10.1111/ijd.13607
  • Gesundheitslexikon (o. J.): Mikronährstofftherapie von Haut, Haaren und Nägeln, http://www.gesundheits-lexikon.com/Aesthetische-Medizin/Mikronaehrstofftherapie-Vitalstoffe-von-Haut-Haaren-und-Naegel/
  • Doc Flex (2019): Keratinozyt, https://flexikon.doccheck.com/de/Keratinozyt
  • Rybakovsky, E., Valenzano, M. C., Deis, R., DiGuilio, K. M., Thomas, S., & Mullin, J. M. (2017). Improvement of Human-Oral-Epithelial-Barrier Function and of Tight Junctions by Micronutrients. Journal of Agricultural and Food Chemistry, 65(50), 10950–10958. https://doi.org/10.1021/acs.jafc.7b04203
  • Simental-Mendia, L. E., Sahebkar, A., Rodriguez-Moran, M., Zambrano-Galvan, G., & Guerrero-Romero, F. (2017). Effect of Magnesium Supplementation on Plasma C-reactive Protein Concentrations: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials. Current Pharmaceutical Design, 23(31), 4678–4686. https://doi.org/10.2174/1381612823666170525153605
  • Agrawal, R., Burt, E., Gallagher, A. M., Butler, L., Venkatakrishnan, R., & Peitsidis, P. (2012). Prospective randomized trial of multiple micronutrients in subfertile women undergoing ovulation induction: a pilot study. Reproductive BioMedicine Online, 24(1), 54–60. https://doi.org/10.1016/j.rbmo.2011.10.004
  • de (o. J.): Unerfüllter Kinderwunsch – Zink kann helfen, https://www.zink-portal.de/kinderwunsch/
  • Ekmekioglu, C., Marktl, W. (2006): Essentielle Spurenelemente: Klinik und Ernährungsmedizin. Wien/New York: Springer, S. 51.
  • Yamaguchi, M. (2010). Role of nutritional zinc in the prevention of osteoporosis. Molecular and Cellular Biochemistry, 338(1–2), 241–254. https://doi.org/10.1007/s11010-009-0358-0
  • Raue, W. (2009): Zink: Lebensnotwendiges Spurenelement, https://www.onmeda.de/naehrstoffe/zink.html
  • Burkhart, K. K., Kulig, K. W., & Rumack, B. (1990). Whole-bowel irrigation as treatment for zinc sulfate overdose. Annals of Emergency Medicine, 19(10), 1167–1170. Retrieved from http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1977339

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