Inhalt: 60 vegane Kapseln
1-Monatspackung

PZN: 13853336

PHYTHOLISTIC®

Gingerin

  • Hochkonzentrierter Bio-Ingwer-Extrakt
  • Besonders hoher Anteil der Scharfstoffe Gingerol & Shogaol (52mg)
  • Alte Ingwer-Sorten aus Sri Lanka, Nigeria und Indien, Luft-getrocknet
  • Entwickelt gemeinsam mit der Oncotrition, einer Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI)
  • Natürlich und vegan

DE-Öko-003 Europäisches Bio-Siegel

DE-Öko-003
EU/Nicht-EU-Landwirtschaft

 

PHYTHOLISTIC®

Gingerin

  • Hochkonzentrierter Bio-Ingwer-Extrakt
  • Besonders hoher Anteil der Scharfstoffe Gingerol & Shogaol (52mg)
  • Alte Ingwer-Sorten aus Sri Lanka, Nigeria und Indien, Luft-getrocknet
  • Entwickelt gemeinsam mit der Oncotrition, einer Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI)
  • Natürlich und vegan

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PZN: 13853336

DE-Öko-003 Europäisches Bio-Siegel

DE-Öko-003
EU/Nicht-EU-Landwirtschaft

Beste Bio-Qualität

 

Vegan

 

Hergestellt in DE

 

Glutenfrei

 

Laktosefrei

 

Ohne Gentechnik

 

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Vegan

 

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Glutenfrei

 

Laktosefrei

 

Ohne Gentechnik

 

PHYTHOLISTIC® GINGERIN

Der Gesundheitsingwer

 

PHYTHOLISTIC® GINGERIN

Erhältlich online oder in Deiner Apotheke

 

PHYTHOLISTIC® GINGERIN

Erhältlich online oder in Deiner Apotheke

 

VON NATUR AUS HOCH KONZENTRIERT

Ausgewählte Ingwersorten im besonderen Trockungsverfahren erreichen 52,8 mg Gingerole & Shogaole was Gingerin zu wohl einem der stärksten Ingwerprodukte auf dem Markt macht

VON NATUR AUS HOCH KONZENTRIERT

Ausgewählte Ingwersorten im besonderen Trockungsverfahren erreichen 52,8 mg Gingerole & Shogaole was Gingerin zu wohl einem der stärksten Ingwerprodukte auf dem Markt macht

Gingerin

18 mg frischer Ingwer und 52 mg Gingerole & Shogaole pro Tagesportion

Was steckt drin?

Bio-Ingwer-Wurzel-Extrakte
Kapsel: Cellulose (vegan)

Herkunft:

Süd-Indien, Sri Lanka & Nigeria

Hergestellt in:

Deutschland unter pharmazeutischer Qualität

Empfohlene Dosierung:

2 Kapseln täglich

Warum Phytholistic® Gingerin?

Bei Phytholistic Gingerin bekommst Du mehr vom Ingwer. Der hochkonzentrierte Ingwer-Extrakt in erlesener Bio-Qualität ist die einzigartige Nahrungsergänzung für alle Ingwer-Liebhaber. Mit nur 2 Kapseln in der Tagesdosis erhältst Du bis zu 18 g frischen Ingwer mit einem außerordentlich hohen Gehalt der wertvollen Scharfstoffe Gingerole und Shogaole. Konsequent frei von synthetischen Füll- und Hilfsstoffen versorgt Dich Phytholistic Gingerin mit dem stärksten Ingwer auf dem Markt.

Gingerin

18 mg frischer Ingwer und 52 mg Gingerole & Shogaole pro Tagesportion

Was steckt drin?

Bio-Ingwer-Wurzel-Extrakte
Kapsel: Cellulose (vegan)

Herkunft:

Süd-Indien, Sri Lanka & Nigeria

Hergestellt in:

Deutschland unter pharmazeutischer Qualität

Empfohlene Dosierung:

2 Kapseln täglich

Warum Phytholistic® Gingerin?

Bei Phytholistic Gingerin bekommst Du mehr vom Ingwer. Der hochkonzentrierte Ingwer-Extrakt in erlesener Bio-Qualität ist die einzigartige Nahrungsergänzung für alle Ingwer-Liebhaber. Mit nur 2 Kapseln in der Tagesdosis erhältst Du bis zu 18 g frischen Ingwer mit einem außerordentlich hohen Gehalt der wertvollen Scharfstoffe Gingerole und Shogaole. Konsequent frei von synthetischen Füll- und Hilfsstoffen versorgt Dich Phytholistic Gingerin mit dem stärksten Ingwer auf dem Markt.

Phytholistic® Gingerin …

Maximale Scharfstoffe von Gingerol & Shogaol

Schonende Lufttrocknung für einen hohen Gehalt an Gingerolen und Shogaolen

Ausgewählte Sorten aus Sri Lanka, Nigeria und Indien – Kein China-Ingwer

Bio-Matrix aus Bio-Rosmarin, nativem Bio-Olivenöl und Bio-Sonnenblumen-Lecithin

Phytholistic® Gingerin …

Maximale Scharfstoffe von Gingerol & Shogaol

Schonende Lufttrocknung für einen hohen Gehalt an Gingerolen und Shogaolen

Ausgewählte Sorten aus Sri Lanka, Nigeria und Indien – Kein China-Ingwer

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Sinnvolle Ergänzungen

Sinnvolle Ergänzungen

COMPLETE

PHYTHOLISTIC® ACURMIN

Eine Tagesportion enthält das vollständige Pflanzestoff-Spektrum der Kurkuma

COMPLEX

PHYTHOLISTIC® Immun

Der Komplex für Deine Abwehrkräfte

VITAMINS

PHYTHOLISTIC® VITAMIN C

Natürliche Abwehr aus der Amlabeere

Ganzheitlicher bio-INGWER MIT HOHER BIOVERFÜGBARKEIT

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Noch Fragen? Wir haben die Antworten!

Fragen zur Einnahme von Phytholistic® GINGERIN

Wie und zu welcher Tageszeit nehme ich Phytholistic Gingerin zu mir?

Wir empfehlen eine Einnahme von 2 Kapseln täglich. Um den Körper optimal und dauerhaft über den Tag hinweg mit Ingwer zu versorgen, sollte vorzugsweise morgens und abends zu den Mahlzeiten je eine Kapsel Gingerin Phytholistic®mit viel Flüssigkeit eingenommen werden. Nachteilige Effekte bei der Einnahme von 2 Kapseln zur gleichen Zeit sind nicht bekannt

Für wen eignet sich die Einnahme von Phytholistic® Gingerin und für wen nicht?

Gingerin Phytholistic eignet sich für Jung und Alt. Allerdings sollte es nicht von Kindern unter 12 Jahren, Stillenden, und Schwangeren eingenommen werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Gingerin Phytholistic®mit Medikamenten sollte die Zufuhr mit einem Arzt abgesprochen werden.

Allgemeine Fragen zum Produkt

Gibt es bestimmte Nebenwirkungen von Phytholistic® Gingerin?

Ingwer gilt als nicht-toxisch und gut bekömmlich. Nebenwirkungen von Gingerin Phytholistic®sind bisher nicht bekannt. Unverträglichkeiten und allergische Reaktionen auf Ingwer sind individuell.

   

Warum lese ich auf dieser Internetseite nichts über die Wirkungsweisen von Gingerolen und Shogaolen?

Gingerin Phytholistic®ist ein Nahrungsergänzungsmittel (NEM). Aufgrund der Health Claims Verordnung EU Nr. 1924/2006 darf nicht mit den Wirkungsweisen von Lebensmitteln oder von Nahrungsergänzungsmitteln geworben werden. Wir bitten daher um Verständnis, wenn Ihnen unser Kundenservice entsprechend auch nur eingeschränkt auf Ihre Fragen antworten kann. 

   

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Wir empfehlen eine Einnahme von 2 Kapseln täglich. Um den Körper optimal und dauerhaft über den Tag hinweg mit Ingwer zu versorgen, sollte vorzugsweise morgens und abends zu den Mahlzeiten je eine Kapsel Gingerin Phytholistic®mit viel Flüssigkeit eingenommen werden. Nachteilige Effekte bei der Einnahme von 2 Kapseln zur gleichen Zeit sind nicht bekannt

Für wen eignet sich die Einnahme von Phytholistic® Gingerin und für wen nicht?

Gingerin Phytholistic eignet sich für Jung und Alt. Allerdings sollte es nicht von Kindern unter 12 Jahren, Stillenden, und Schwangeren eingenommen werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von Gingerin Phytholistic®mit Medikamenten sollte die Zufuhr mit einem Arzt abgesprochen werden.

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Ich möchte mehr über Gingerin erfahren

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BIO-ROSMARIN

Rosmarin ist selbst als starkes Antioxidans bekannt und ist selbst in zahlreichen Kräuter-Rezepturen zu finden. In Gingerin Phytholistic® dient Bio-Rosmarin-Extrakt zusätzlich als natürliche Alternative zu synthetisch hergestellten Konservierungsmitteln wie Ascorbinsäure oder Tocopherol.

NATIVES BIO-OLIVENÖL

Mit seinen einfach-ungesättigten Fettsäuren ist Olivenöl ein wertvoller Bestandteil gesunder Ernährung. Im Gingerin Phytholistic® kommt bestes, natives Bio-Olivenöl zum Einsatz und dient als natürliche Trägersubstanz für einen optimalen Transport der Vitalstoffe.

BIO-SONNENBLUMEN-LECITHIN

Lecithin werden zahlreiche positive gesundheitliche Eigenschaften nachgesagt. Es ist eine natürliche Mischung von Lipiden, die dabei hilft wasser- und fettlösliche Stoffe zu mischen. Im Gegensatz zum weit verbreiteten Soja-Lecithin, ist Sonnenblumen-Lecithin frei von Gentechnik und hypoallergen.

Ingwer

Alles Wissenswerte über Ingwer

Ingwer ist eine Gewürz- und Heilpflanze, die ursprünglich aus Asien stammt. Dort wurde die aromatische Knolle bereits vor rund 4.000 Jahren in der Küche und in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. Heute ist Ingwer auf der ganzen Welt verbreitet. Im Mittelalter gehörte Ingwer auch in Europa zu den beliebtesten Gewürzen. Seit einigen Jahren spielt er als aromatische Zutat zu Speisen und Getränken, aber auch in der pflanzenbasierten Medizin wieder eine zunehmend größere Rolle.

INGWER IN DER BOTANIK

Der botanische Name der Ingwerpflanze lautet Zingiber officinale. Sie gehört zur Pflanzengattung Ingwer (Zingiber) und zur Pflanzenfamilie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Ingwer ist eine ausdauernde Staude, die bis zu einem Meter hoch wird. Sein Laub ist schilfartig und von tiefgrüner Farbe. In der Küche, sowie als Heilpflanze findet sein Hauptwurzelstock, das sogenannte Rhizom, Verwendung. Er ist von einer hellbraunen Schale überzogen, sein Inneres ist von hellgelber Farbe und von sehr aromatischem Geschmack. Der Ingwerwurzelstock ist weit verzweigt, in der Pharmazie wird er als Zingiberis rhizoma bezeichnet. Direkt aus dem Wurzelstock wächst der schuppenartige Blütenstand heraus. Er besteht aus einem bis zu 25 Zentimeter langen Blütenschaft,

hellgrünen Hochblättern, die manchmal gelb gerändert sind, und einer Vielzahl purpurfarbener, gelber und violetter Blüten.

INGWER – GESCHICHTE UND VERBREITUNG

Die Geschichte des Ingwers als Kulturpflanze begann vermutlich vor etwa 4.000 Jahren in Indonesien. Botaniker nehmen an, dass er sich vor rund 3.000 Jahren in China und im südostasiatischen Raum verbreitete. Vermutet wird, dass er durch Alexander den Großen (356 – 323 B. C.) aus Indien und Ägypten nach Europa kam. In der römischen Antike finden sich zahlreiche Belege dafür, dass die Römer die Heilkräfte und das Aroma dieser Pflanze sehr zu schätzen wussten. Überliefert ist, dass so gut wie alle römischen Legionäre auf ihren Feldzügen unter anderem Ingwer bei sich trugen.

Im europäischen Mittelalter bewahrten zunächst vor allem die Klöster das Wissen um die Eigenschaften der Ingwerpflanze. Überliefert ist allerdings auch, dass Hildegard von Bingen, eine der Mütter der europäischen Naturheilkunde, der Verwendung von Ingwer äußerst skeptisch gegenüberstand, da der Ingwerwurzel auch eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben wurde. Später setzte ein intensiver Handel mit den scharfen Knollen ein. Im 16. Jahrhundert sorgten die spanischen und portugiesischen Seefahrer schließlich dafür, dass die Pflanze auch nach Übersee gelangte.

Für sein Gedeihen benötigt Ingwer ein tropisches oder subtropisches Klima. Die größten Ingweranbaugebiete befinden sich heute in Nigeria. Der wichtigste Produzent ist Indien, das jährlich rund 250.000 Tonnen davon erzeugt. Beide Länder produzieren Ingwer jedoch vor allem für ihre heimischen Märkte. Der weltweit größte Ingwerexporteur ist China. Daneben wird die Pflanze in zahlreichen weiteren Ländern angebaut, zu denen beispielsweise Indonesien, Sri Lanka, Jamaika, aber auch Australien und Frankreich zählen.

Wie die Ingwerknollen geerntet und verwertet werden

Bis die Ingwerwurzeln geerntet werden können, dauert es rund 250 Tage. Jedoch achten die Ingwerbauern darauf, nicht die gesamte Wurzel zu entfernen, ein Teil davon verbleibt im Boden und treibt später wieder aus. Der sogenannte grüne Ingwer wird geerntet, wenn sich die Pflanze noch in ihrer Wachstumsphase befindet. Die jungen Ingwerknollen sind sehr zart und verfügen über ein eher mildes Aroma. Sie dienen als Küchenzutat und werden frisch verwendet. In den Herkunftsländern des Ingwers kann sogar die Schale mitverwendet werden. Die Schärfe der Knollen steigert sich, je später sie geerntet werden.

Der Gewürzingwer wird dagegen erst geerntet, wenn sich die Blätter der Pflanze gelb verfärben. Er wird getrocknet und gemahlen. Folglich ist er über einen längeren Zeitraum haltbar. Jedoch sollte Gewürzingwer nicht zu lange gelagert werden, da er sonst an Aroma einbüßt. Gewürzingwer verfügt in der Regel über ein deutlich schärferes Aroma als die frischen Knollen.

Ingwersorten

INGWER – GROSSE REGIONALE VIELFALT

Weltweit gibt es zahlreiche unterschiedliche Ingwersorten. Ihr Aussehen, ihre Konsistenz und ihr Geschmack kommen durch die spezifischen klimatischen Bedingungen sowie die Bodenverhältnisse in ihren Herkunftsregionen zustande. Beispielsweise verfügt indischer Ingwer über ein leicht süßes, an Zitronen erinnerndes Aroma, seine chinesischen und jamaikanisches Pendants duften und schmecken dagegen besonders intensiv. Bei Ingwerknollen aus Nigeria werden andere Aromen durch ihre besondere Schärfe überlagert. Thailändischer Ingwer ist vor allem unter der Bezeichnung Galgant bekannt. Sein Geschmack ist ebenfalls intensiv und scharf. In der thailändischen Küche spielt er frisch und als Gewürz eine sehr wichtige Rolle.

In Supermärkten, in Gemüsegeschäften und auf dem Wochenmarkt finden Sie auch hierzulande unterschiedliche Ingwersorten – frisch, getrocknet und als gemahlenes Gewürz. Es lohnt sich also, den Händler nach verschiedenen Sorten und ihren Geschmackseigenschaften zu fragen. Die Aromavielfalt dieser Pflanze wird überraschen, sobald man damit beginnt, unterschiedliche Varianten zu probieren.

INGWERHERKUNFT: AUF DIE QUALITÄT ACHTEN

Die Herkunft des Ingwers ist nicht nur maßgeblich für Aromen, Geschmack oder Aussehen, sondern auch für den Gehalt an wertvollen Pflanzenstoffen und der begehrten Scharfstoffe Gingerol und Shogaol. Denn in Ländern wie Sri Lanka, Nigeria oder Indien lassen sich noch alte Sorten finden, die heute noch immer kultiviert werden. Diese Sorten, die im Gegensatz zu Ihren Artverwandten aus China nicht überzüchtet sind mit dem Ziel schnell zu wachsen zu besonders wasserreichen und schweren Ingwer-Knollen, zeigen eine von Natur aus höhere Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen, wie ätherischen Ölen, Duftstoffen und nicht zuletzt auch Gingerol und Shogaol. Gerade aus China, dem Land aus dem unser Speise-Ingwer besonders häufig kommt, fehlt es oft an Qualitäts-Standards bei der Zucht von Ingwer und auch die Beschaffenheit von Böden und der Einsatz von Pestiziden entspricht nicht den in Deutschland und Europa üblichen Standards. Unser Tipp daher: Ingwer ist nicht gleich Ingwer, achten Sie unbedingt auf Herkunft, Qualität und verlässliche Standards.

INGWER-INHALTSSTOFFE

Die aromatische Schärfe des Ingwers bewirken vor allem die Inhaltsstoffe Gingerol und Shogaol. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie zum ersten Mal aus Ingwerknollen extrahiert. Als Grundstoff für ihre Extraktion diente eine scharfe, braune Ingwerpaste, die als Oleoresin bezeichnet wurde. Gingerol findet sich als Wirkstoff in frischen Ingwerknollen. Bei der Trocknung entsteht daraus Shogaol, das folglich als ein Gingerol-Konzentrat betrachtet werden kann.

Insgesamt verfügen Ingwerknollen neben Gingerol über 130 bioaktive Inhaltsstoffe, zu denen neben den beiden bereits genannten Substanzen ätherische Öle, Vitamin C und Vitamin B6, verschiedene Harzsäuren sowie mineralische Vitalstoffe gehören.

Ingwer in der Küche 

Frische Ingwerknollen oder Ingwerpulver sind vor allem in der asiatischen Küche eine wichtige Zutat für zahlreiche Speisen und Getränke. Beispielsweise gibt eine geriebene frische Ingwerwurzel dort vielen Suppen, Saucen, aber auch Fleisch- und Fischgerichten die finale Würze. Ebenso findet frischer Ingwer in Currys, Marmeladen und Salaten Verwendung. Gewürzingwer dient als Zutat für Gebäck und Süßigkeiten, aber auch zur Verfeinerung von Tee und Kaffee. Ingwerknollen werden außerdem kandiert oder in Sirup eingelegt und als Süßigkeit genossen. Japaner verspeisen in Essig eingelegte Ingwerstücke gern zum Sushi.

Die gleiche Praxis prägte übrigens auch die europäische Küche bis zum Beginn der Neuzeit. Seinerzeit gab es kaum eine Rezeptsammlung, in der die aromatische Pflanze keine Rolle spielte. Hiervon zeugt unter anderem ein Kochbuch, das im Jahr 1390 am englischen Königshof entstand und in dem es kaum ein Rezept ohne Ingwer gab. Britische Spezialitäten waren schon im Mittelalter Ingwertee, Gingerbread (Ingwerbrot), vor allem aber das sogenannte Ginger Ale (Ingwerbier), deren Beliebtheit bis heute ungebrochen ist.

Über lange Zeiträume war Ingwer neben Pfeffer das einzige Gewürz, das in der Lage war, Speisen Schärfe zu verleihen. Vergleichsweise spät sind zu diesen beiden Gewürzpflanzen die aus Amerika stammenden Chilischoten hinzugekommen. Seit dem 18. Jahrhundert geriet Ingwer hierzulande gegenüber anderen Gewürzen zunächst etwas ins Hintertreffen. Seit einigen Jahren sind viele Europäer jedoch dabei, die Aromavielfalt der Ingwerpflanze wiederzuentdecken.

Frische Ingwerwurzeln lassen sich problemlos für etwa drei Wochen im Kühlschrank aufbewahren, ohne dass darunter ihr Aroma leidet. Falls Sie die frischen Knollen länger konservieren wollen, bietet sich an, sie dafür in Salzwasser oder Cherry einzulegen.

INGWERTEE UND INGWERWASSER

Klassische Anwendungen von Ingwer in unseren Breiten sind Ingwertee und Ingwerwasser. Beides wird auf die gleiche Art und Weise zubereitet: Sie schneiden oder reiben gewaschene und geschälte frische Ingwerwurzeln klein und übergießen sie mit heißem Wasser. Dieser Aufguss muss für 10 bis 20 Minuten ziehen. Als Tee kann er danach sofort getrunken werden. Optional süßt man ihn mit Honig oder braunem Zucker. Ingwerwasser kann man gut auf Vorrat zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren.

Beide Getränke eigenen sich einerseits als Hausmittel bei Erkältungen oder Magenbeschwerden, ebenso können sie jedoch als aromatisches Alltagsgetränk genossen werden. Im zweiten Fall sollten Sie neben anderen Ingwersorten auch einmal thailändischen Ingwer (Galgant), ausprobieren, der sich zusammen mit frischem Limettensaft und Zitronengras als ein sehr erfrischendes Sommergetränk eignet.

Ingwer als Heilpflanze

Chinesen und Inder haben die Heilkraft des Ingwers schon sehr früh erkannt. In der traditionellen chinesischen und in der altindischen ayurvedischen Medizin fanden Ingwerknollen spätestens seit dem 6. Jahrhundert vor Christus Verwendung. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die Sicht der ayurvedischen Ärzte auf die Pflanze. Aus ihrer Perspektive bilden Ernährung und Heilkunde eine Einheit. Ingwer betrachten sie als eine universelle Arznei, die entschlackend wirkt und in der Lage ist, auf so gut wie alle körperlichen Vorgänge eine positive Wirkung auszuüben. Gleichzeitig gehört er in der ayurvedischen Küche zu den wichtigsten und am häufigsten verwendeten Gewürzen. Ingwerwasser mit Honig gehört in Indien bis heute zu den alltäglichen Getränken. Daneben wird der Ingwerwurzel eine religiöse Bedeutung zugeschrieben. Ingwer wird zur religiösen und spirituellen Reinigung verwendet und spielt bei religiösen Festlichkeiten eine Rolle.

Aufgrund der in ihm enthaltenen Vitalstoffe werden Ingwer zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben, die auch in der westlichen Heilkunde seit langem auf Interesse stoßen – übrigens nicht nur in der Naturheilkunde, sondern auch in der etablierten Medizin. In Deutschland und in der Europäischen Union ist Ingwer seit 1997 offiziell als Heilpflanze zugelassen, seine Wirkungspotentiale sind Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung.

Möchten Sie die Vitalstoffe des Ingwers täglich nutzen?

Wenn Sie die Vitalstoffe des Ingwers täglich zu sich nehmen möchten, um Ihr Wohlbefinden zu verbessern, stehen Ihnen dafür verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Sie kochen mit Ingwer und bereiten sich Ingwertee oder Ingwerwasser zu. Auf diesem Weg können Sie die aromatische Knolle und ihre Eigenschaften natürlich hervorragend in Ihren Alltag integrieren und die Ingweraromen zudem intensiv genießen. Allerdings ist damit auch ein gewisser Arbeits- und Zeitaufwand verbunden. Natürlichen Ingwer und seine Inhaltsstoffe nehmen Sie jedoch auch mit Gingerin Phytholistic® zu sich – ohne jeden Aufwand und als Bestandteil einer täglichen Routine.

Warum Phytholistic®? 

Die Phytholistic® Reihe vereint eine neue Generation von pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln. Sie kombiniert die Vitalkraft der Natur mit innovativen Herstellungsverfahren. Die Wirk- und Vitalstoffe natürlicher frischer Pflanzen bleiben vollständig erhalten und sind dort in eine natürliche Matrix eingebettet, in der sie in der Lage sind, vielfältige Synergieeffekte zu entfalten. Aus der komplexen pflanzlichen Matrix und der völligen Naturbelassenheit ihrer Inhaltsstoffe resultieren Eigenschaften, die konventionelle und in der Regel synthetisch hergestellte Nahrungsergänzungsmittel nicht erreichen können.

GINGERIN PHYTHOLISTIC® – NATURREIN UND MIT HÖCHSTEM SCHARFSTOFFGEHALT

Gingerin Phytholistic® wird ausschließlich aus naturreinen Ingwerwurzeln hergestellt, die so schonend geerntet und verarbeitet werden, dass hierdurch kein Verlust an Inhaltsstoffen oder an ihrer bioaktiven Wirkung resultiert.

Nach der Ernte werden die Ingwerwurzeln zunächst getrocknet und danach vorsichtig gemahlen. Sie stammen ausschließlich aus nachhaltigem Anbau, jedoch aus verschiedenen geografischen Regionen. Hieraus ergibt sich eine optimale Zusammensetzung der in ihnen enthaltenen Vitalstoffe, da auf die Eigenschaften des Ingwers auch klimatische Gegebenheiten sowie die Mineral- und Nährstoffzusammensetzung der Böden, auf denen er gewachsen ist, Einfluss nehmen. Selbstverständlich werden für die Herstellung dieses Phytholistic® Produkts weder synthetische Zusatzstoffe, noch Füll- und Hilfsstoffe verwendet.

Mit dem Präparat nehmen Sie die Vitamine, Mineralstoffe, ätherischen Öle und die anderen bioaktiven Stoffe frischen Ingwers in einer optimalen Dosierung und Zusammensetzung zu sich. Die Wirksamkeit dieses Nahrungsergänzungsmittels ist dann am höchsten, wenn Sie täglich 2 Kapseln Gingerin Phytholistic® zu sich nehmen.

* außer Vitamin D3

Phytholistic® Gingerin

Das ganze Spektrum an Pflanzen- und Mikronährstoffen des Ingwers hochkonzentriert in Kapselform

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Bio- Rosmarin, Olivenöl und Sonnenblumen-Lecithin

BIO-ROSMARIN
Rosmarin ist selbst als starkes Antioxidans bekannt und ist selbst in zahlreichen Kräuter-Rezepturen zu finden. In Gingerin Phytholistic® dient Bio-Rosmarin-Extrakt zusätzlich als natürliche Alternative zu synthetisch hergestellten Konservierungsmitteln wie Ascorbinsäure oder Tocopherol.

NATIVES BIO-OLIVENÖL
Mit seinen einfach-ungesättigten Fettsäuren ist Olivenöl ein wertvoller Bestandteil gesunder Ernährung. Im Gingerin Phytholistic® kommt bestes, natives Bio-Olivenöl zum Einsatz und dient als natürliche Trägersubstanz für einen optimalen Transport der Vitalstoffe.

BIO-SONNENBLUMEN-LECITHIN
Lecithin werden zahlreiche positive gesundheitliche Eigenschaften nachgesagt. Es ist eine natürliche Mischung von Lipiden, die dabei hilft wasser- und fettlösliche Stoffe zu mischen. Im Gegensatz zum weit verbreiteten Soja-Lecithin, ist Sonnenblumen-Lecithin frei von Gentechnik und hypoallergen.

ALLES WISSENSWERTE ÜBER INGWER

Ingwer ist eine Gewürz- und Heilpflanze, die ursprünglich aus Asien stammt. Dort wurde die aromatische Knolle bereits vor rund 4.000 Jahren in der Küche und in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. Heute ist Ingwer auf der ganzen Welt verbreitet. Im Mittelalter gehörte Ingwer auch in Europa zu den beliebtesten Gewürzen. Seit einigen Jahren spielt er als aromatische Zutat zu Speisen und Getränken, aber auch in der pflanzenbasierten Medizin wieder eine zunehmend größere Rolle.

INGWER IN DER BOTANIK
Der botanische Name der Ingwerpflanze lautet Zingiber officinale. Sie gehört zur Pflanzengattung Ingwer (Zingiber) und zur Pflanzenfamilie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Ingwer ist eine ausdauernde Staude, die bis zu einem Meter hoch wird. Sein Laub ist schilfartig und von tiefgrüner Farbe. In der Küche, sowie als Heilpflanze findet sein Hauptwurzelstock, das sogenannte Rhizom, Verwendung. Er ist von einer hellbraunen Schale überzogen, sein Inneres ist von hellgelber Farbe und von sehr aromatischem Geschmack. Der Ingwerwurzelstock ist weit verzweigt, in der Pharmazie wird er als Zingiberis rhizoma bezeichnet. Direkt aus dem Wurzelstock wächst der schuppenartige Blütenstand heraus. Er besteht aus einem bis zu 25 Zentimeter langen Blütenschaft, hellgrünen Hochblättern, die manchmal gelb gerändert sind, und einer Vielzahl purpurfarbener, gelber und violetter Blüten.

INGWER – GESCHICHTE UND VERBREITUNG
Die Geschichte des Ingwers als Kulturpflanze begann vermutlich vor etwa 4.000 Jahren in Indonesien. Botaniker nehmen an, dass er sich vor rund 3.000 Jahren in China und im südostasiatischen Raum verbreitete. Vermutet wird, dass er durch Alexander den Großen (356 – 323 B. C.) aus Indien und Ägypten nach Europa kam. In der römischen Antike finden sich zahlreiche Belege dafür, dass die Römer die Heilkräfte und das Aroma dieser Pflanze sehr zu schätzen wussten. Überliefert ist, dass so gut wie alle römischen Legionäre auf ihren Feldzügen unter anderem Ingwer bei sich trugen.

Im europäischen Mittelalter bewahrten zunächst vor allem die Klöster das Wissen um die Eigenschaften der Ingwerpflanze. Überliefert ist allerdings auch, dass Hildegard von Bingen, eine der Mütter der europäischen Naturheilkunde, der Verwendung von Ingwer äußerst skeptisch gegenüberstand, da der Ingwerwurzel auch eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben wurde. Später setzte ein intensiver Handel mit den scharfen Knollen ein. Im 16. Jahrhundert sorgten die spanischen und portugiesischen Seefahrer schließlich dafür, dass die Pflanze auch nach Übersee gelangte.

Für sein Gedeihen benötigt Ingwer ein tropisches oder subtropisches Klima. Die größten Ingweranbaugebiete befinden sich heute in Nigeria. Der wichtigste Produzent ist Indien, das jährlich rund 250.000 Tonnen davon erzeugt. Beide Länder produzieren Ingwer jedoch vor allem für ihre heimischen Märkte. Der weltweit größte Ingwerexporteur ist China. Daneben wird die Pflanze in zahlreichen weiteren Ländern angebaut, zu denen beispielsweise Indonesien, Sri Lanka, Jamaika, aber auch Australien und Frankreich zählen.

Wie die Ingwerknollen geerntet und verwertet werden
Bis die Ingwerwurzeln geerntet werden können, dauert es rund 250 Tage. Jedoch achten die Ingwerbauern darauf, nicht die gesamte Wurzel zu entfernen, ein Teil davon verbleibt im Boden und treibt später wieder aus. Der sogenannte grüne Ingwer wird geerntet, wenn sich die Pflanze noch in ihrer Wachstumsphase befindet. Die jungen Ingwerknollen sind sehr zart und verfügen über ein eher mildes Aroma. Sie dienen als Küchenzutat und werden frisch verwendet. In den Herkunftsländern des Ingwers kann sogar die Schale mitverwendet werden. Die Schärfe der Knollen steigert sich, je später sie geerntet werden.

Der Gewürzingwer wird dagegen erst geerntet, wenn sich die Blätter der Pflanze gelb verfärben. Er wird getrocknet und gemahlen. Folglich ist er über einen längeren Zeitraum haltbar. Jedoch sollte Gewürzingwer nicht zu lange gelagert werden, da er sonst an Aroma einbüßt. Gewürzingwer verfügt in der Regel über ein deutlich schärferes Aroma als die frischen Knollen.

Ingwersorten

INGWER – GROSSE REGIONALE VIELFALT
Weltweit gibt es zahlreiche unterschiedliche Ingwersorten. Ihr Aussehen, ihre Konsistenz und ihr Geschmack kommen durch die spezifischen klimatischen Bedingungen sowie die Bodenverhältnisse in ihren Herkunftsregionen zustande. Beispielsweise verfügt indischer Ingwer über ein leicht süßes, an Zitronen erinnerndes Aroma, seine chinesischen und jamaikanisches Pendants duften und schmecken dagegen besonders intensiv. Bei Ingwerknollen aus Nigeria werden andere Aromen durch ihre besondere Schärfe überlagert. Thailändischer Ingwer ist vor allem unter der Bezeichnung Galgant bekannt. Sein Geschmack ist ebenfalls intensiv und scharf. In der thailändischen Küche spielt er frisch und als Gewürz eine sehr wichtige Rolle.

In Supermärkten, in Gemüsegeschäften und auf dem Wochenmarkt finden Sie auch hierzulande unterschiedliche Ingwersorten – frisch, getrocknet und als gemahlenes Gewürz. Es lohnt sich also, den Händler nach verschiedenen Sorten und ihren Geschmackseigenschaften zu fragen. Die Aromavielfalt dieser Pflanze wird überraschen, sobald man damit beginnt, unterschiedliche Varianten zu probieren.

INGWERHERKUNFT: AUF DIE QUALITÄT ACHTEN
Die Herkunft des Ingwers ist nicht nur maßgeblich für Aromen, Geschmack oder Aussehen, sondern auch für den Gehalt an wertvollen Pflanzenstoffen und der begehrten Scharfstoffe Gingerol und Shogaol. Denn in Ländern wie Sri Lanka, Nigeria oder Indien lassen sich noch alte Sorten finden, die heute noch immer kultiviert werden. Diese Sorten, die im Gegensatz zu Ihren Artverwandten aus China nicht überzüchtet sind mit dem Ziel schnell zu wachsen zu besonders wasserreichen und schweren Ingwer-Knollen, zeigen eine von Natur aus höhere Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen, wie ätherischen Ölen, Duftstoffen und nicht zuletzt auch Gingerol und Shogaol. Gerade aus China, dem Land aus dem unser Speise-Ingwer besonders häufig kommt, fehlt es oft an Qualitäts-Standards bei der Zucht von Ingwer und auch die Beschaffenheit von Böden und der Einsatz von Pestiziden entspricht nicht den in Deutschland und Europa üblichen Standards. Unser Tipp daher: Ingwer ist nicht gleich Ingwer, achten Sie unbedingt auf Herkunft, Qualität und verlässliche Standards.

INGWER-INHALTSSTOFFE
Die aromatische Schärfe des Ingwers bewirken vor allem die Inhaltsstoffe Gingerol und Shogaol. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie zum ersten Mal aus Ingwerknollen extrahiert. Als Grundstoff für ihre Extraktion diente eine scharfe, braune Ingwerpaste, die als Oleoresin bezeichnet wurde. Gingerol findet sich als Wirkstoff in frischen Ingwerknollen. Bei der Trocknung entsteht daraus Shogaol, das folglich als ein Gingerol-Konzentrat betrachtet werden kann.

Insgesamt verfügen Ingwerknollen neben Gingerol über 130 bioaktive Inhaltsstoffe, zu denen neben den beiden bereits genannten Substanzen ätherische Öle, Vitamin C und Vitamin B6, verschiedene Harzsäuren sowie mineralische Vitalstoffe gehören.

Ingwer in der Küche

Frische Ingwerknollen oder Ingwerpulver sind vor allem in der asiatischen Küche eine wichtige Zutat für zahlreiche Speisen und Getränke. Beispielsweise gibt eine geriebene frische Ingwerwurzel dort vielen Suppen, Saucen, aber auch Fleisch- und Fischgerichten die finale Würze. Ebenso findet frischer Ingwer in Currys, Marmeladen und Salaten Verwendung. Gewürzingwer dient als Zutat für Gebäck und Süßigkeiten, aber auch zur Verfeinerung von Tee und Kaffee. Ingwerknollen werden außerdem kandiert oder in Sirup eingelegt und als Süßigkeit genossen. Japaner verspeisen in Essig eingelegte Ingwerstücke gern zum Sushi.

Die gleiche Praxis prägte übrigens auch die europäische Küche bis zum Beginn der Neuzeit. Seinerzeit gab es kaum eine Rezeptsammlung, in der die aromatische Pflanze keine Rolle spielte. Hiervon zeugt unter anderem ein Kochbuch, das im Jahr 1390 am englischen Königshof entstand und in dem es kaum ein Rezept ohne Ingwer gab. Britische Spezialitäten waren schon im Mittelalter Ingwertee, Gingerbread (Ingwerbrot), vor allem aber das sogenannte Ginger Ale (Ingwerbier), deren Beliebtheit bis heute ungebrochen ist.

Über lange Zeiträume war Ingwer neben Pfeffer das einzige Gewürz, das in der Lage war, Speisen Schärfe zu verleihen. Vergleichsweise spät sind zu diesen beiden Gewürzpflanzen die aus Amerika stammenden Chilischoten hinzugekommen. Seit dem 18. Jahrhundert geriet Ingwer hierzulande gegenüber anderen Gewürzen zunächst etwas ins Hintertreffen. Seit einigen Jahren sind viele Europäer jedoch dabei, die Aromavielfalt der Ingwerpflanze wiederzuentdecken.

Frische Ingwerwurzeln lassen sich problemlos für etwa drei Wochen im Kühlschrank aufbewahren, ohne dass darunter ihr Aroma leidet. Falls Sie die frischen Knollen länger konservieren wollen, bietet sich an, sie dafür in Salzwasser oder Cherry einzulegen.

INGWERTEE UND INGWERWASSER
Klassische Anwendungen von Ingwer in unseren Breiten sind Ingwertee und Ingwerwasser. Beides wird auf die gleiche Art und Weise zubereitet: Sie schneiden oder reiben gewaschene und geschälte frische Ingwerwurzeln klein und übergießen sie mit heißem Wasser. Dieser Aufguss muss für 10 bis 20 Minuten ziehen. Als Tee kann er danach sofort getrunken werden. Optional süßt man ihn mit Honig oder braunem Zucker. Ingwerwasser kann man gut auf Vorrat zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren.

Beide Getränke eigenen sich einerseits als Hausmittel bei Erkältungen oder Magenbeschwerden, ebenso können sie jedoch als aromatisches Alltagsgetränk genossen werden. Im zweiten Fall sollten Sie neben anderen Ingwersorten auch einmal thailändischen Ingwer (Galgant), ausprobieren, der sich zusammen mit frischem Limettensaft und Zitronengras als ein sehr erfrischendes Sommergetränk eignet.

Ingwer als Heilpflanze

Chinesen und Inder haben die Heilkraft des Ingwers schon sehr früh erkannt. In der traditionellen chinesischen und in der altindischen ayurvedischen Medizin fanden Ingwerknollen spätestens seit dem 6. Jahrhundert vor Christus Verwendung. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die Sicht der ayurvedischen Ärzte auf die Pflanze. Aus ihrer Perspektive bilden Ernährung und Heilkunde eine Einheit. Ingwer betrachten sie als eine universelle Arznei, die entschlackend wirkt und in der Lage ist, auf so gut wie alle körperlichen Vorgänge eine positive Wirkung auszuüben. Gleichzeitig gehört er in der ayurvedischen Küche zu den wichtigsten und am häufigsten verwendeten Gewürzen. Ingwerwasser mit Honig gehört in Indien bis heute zu den alltäglichen Getränken. Daneben wird der Ingwerwurzel eine religiöse Bedeutung zugeschrieben. Ingwer wird zur religiösen und spirituellen Reinigung verwendet und spielt bei religiösen Festlichkeiten eine Rolle.

Aufgrund der in ihm enthaltenen Vitalstoffe werden Ingwer zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben, die auch in der westlichen Heilkunde seit langem auf Interesse stoßen – übrigens nicht nur in der Naturheilkunde, sondern auch in der etablierten Medizin. In Deutschland und in der Europäischen Union ist Ingwer seit 1997 offiziell als Heilpflanze zugelassen, seine Wirkungspotentiale sind Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung.

MÖCHTEN SIE DIE VITALSTOFFE DES INGWERS TÄGLICH NUTZEN?
Wenn Sie die Vitalstoffe des Ingwers täglich zu sich nehmen möchten, um Ihr Wohlbefinden zu verbessern, stehen Ihnen dafür verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Sie kochen mit Ingwer und bereiten sich Ingwertee oder Ingwerwasser zu. Auf diesem Weg können Sie die aromatische Knolle und ihre Eigenschaften natürlich hervorragend in Ihren Alltag integrieren und die Ingweraromen zudem intensiv genießen. Allerdings ist damit auch ein gewisser Arbeits- und Zeitaufwand verbunden. Natürlichen Ingwer und seine Inhaltsstoffe nehmen Sie jedoch auch mit Gingerin Phytholistic® zu sich – ohne jeden Aufwand und als Bestandteil einer täglichen Routine.

Warum Phytholistic®?

Die Phytholistic® Reihe vereint eine neue Generation von pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln. Sie kombiniert die Vitalkraft der Natur mit innovativen Herstellungsverfahren. Die Wirk- und Vitalstoffe natürlicher frischer Pflanzen bleiben vollständig erhalten und sind dort in eine natürliche Matrix eingebettet, in der sie in der Lage sind, vielfältige Synergieeffekte zu entfalten. Aus der komplexen pflanzlichen Matrix und der völligen Naturbelassenheit ihrer Inhaltsstoffe resultieren Eigenschaften, die konventionelle und in der Regel synthetisch hergestellte Nahrungsergänzungsmittel nicht erreichen können.

GINGERIN PHYTHOLISTIC® – NATURREIN UND MIT HÖCHSTEM SCHARFSTOFFGEHALT
Gingerin Phytholistic® wird ausschließlich aus naturreinen Ingwerwurzeln hergestellt, die so schonend geerntet und verarbeitet werden, dass hierdurch kein Verlust an Inhaltsstoffen oder an ihrer bioaktiven Wirkung resultiert.

Nach der Ernte werden die Ingwerwurzeln zunächst getrocknet und danach vorsichtig gemahlen. Sie stammen ausschließlich aus nachhaltigem Anbau, jedoch aus verschiedenen geografischen Regionen. Hieraus ergibt sich eine optimale Zusammensetzung der in ihnen enthaltenen Vitalstoffe, da auf die Eigenschaften des Ingwers auch klimatische Gegebenheiten sowie die Mineral- und Nährstoffzusammensetzung der Böden, auf denen er gewachsen ist, Einfluss nehmen. Selbstverständlich werden für die Herstellung dieses Phytholistic® Produkts weder synthetische Zusatzstoffe, noch Füll- und Hilfsstoffe verwendet.

Mit dem Präparat nehmen Sie die Vitamine, Mineralstoffe, ätherischen Öle und die anderen bioaktiven Stoffe frischen Ingwers in einer optimalen Dosierung und Zusammensetzung zu sich. Die Wirksamkeit dieses Nahrungsergänzungsmittels ist dann am höchsten, wenn Sie täglich 2 Kapseln Gingerin Phytholistic® zu sich nehmen.

Phytholistic® Gingerin

Das ganze Spektrum an Pflanzen- und Mikronährstoffen des Ingwers hochkonzentriert in Kapselform

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